Über die Fortschritte von Converged Storage, Software defined Datacenter und ein Backup-Konzept für alles

Das HP Storage Update zur Discover 2012

| Redakteur: Rainer Graefen

Die Welt ändert sich und die Storage-IT folgt ihr auf Schritt und Tritt. Mit speichern allein ist es allerdings nicht getan. Die Diversifizierung unternehmerischer und individueller Aktivitäten steht in einem manchmal nicht einfach zu durchschauendem Kontext.
Die Welt ändert sich und die Storage-IT folgt ihr auf Schritt und Tritt. Mit speichern allein ist es allerdings nicht getan. Die Diversifizierung unternehmerischer und individueller Aktivitäten steht in einem manchmal nicht einfach zu durchschauendem Kontext. (HP)

Es hängt viel ab vom schnellen Zugriff auf die Daten. Wer möchte schon von einem Roboter an der Lunge operiert werden, der nicht mit dem Atemzyklus des Patienten mithalten kann. Doch zuvor ist noch einiges im Rechenzentrum auf Spur zu bringen.

Ungeachtet aller Turbulenzen und Rekordverluste bei HP in den letzten Monaten, ist man bei HP Storage voll auf Kurs. So jedenfalls unisono die Riege der HP-Storage-Verantwortlichen, die in Barcelona einer ausgewählten Schar europäischer Fachjournalisten Rede und Antwort standen über die Aktivitäten der Storage-Division.

Zwischen dem 4. und 6. Dezember 2012 sollen auf der Anwenderkonferenz HP Discover 2012 in Frankfurt weitere Produktdetails enthüllt werden.

Alles ändert sich

Eine Frage, die sicherlich nicht nur die Verantwortlichen bei HP bewegt, ist, wie werden Daten in Zukunft gespeichert: Kann man mit Speichersystemarchitekturen, die vor zehn, wenn nicht zwanzig Jahren entwickelt wurden, Daten zeitgemäß speichern.

Ein Teil der Debatte wird gegenwärtig bei Unified Storage ausgetragen, ob NAS- und Blockspeicher nicht doch besser getrennt agieren sollten, ein anderer Teil der Debatte dreht sich um die Frage wie viel Daten braucht der Mensch online.

Und ganz generell steht die Frage nach Kosteneinsparungen immer im Raum, die angesichts des Datenwachstums in Zentrale und Zweigstellen von Unternehmen vorrangig der Konsolidierung im Backup-Bereich ausgetragen wird.

Der Wachstumsfaktor

Ausgangspunkt bei HP ist, dass sich die Welt geändert hat und sich weiter ändern wird. Ein E-Book auf der Anmeldeseite zur HP Discover fasst diese "Einsicht" in den Vergrößerungsfaktor des Datenwachstums: 44x. Zwischen 2009 und 2020 wird dann am Anfang des 3. Jahrzehnts in diesem Jahrtausend die Datenmenge 127 Exabyte betragen.

Solche Erwartungen beinhalten philosophische Anmutungen, werfen aber weitere Fragen auf, wie mit diesen Datenmengen umgegangen werden soll. Speichern allein wäre die langweiligste und nicht zuletzt kostspieligste Option, so viel ist klar. Big Data steht zwar überall auf der Tagesordnung, ist allerdings auch nur die nebulöse Antwort, dass mit den Daten etwas passieren sollte.

Im HP Whitepaper wird deshalb beispielhaft die Robotertechnik auf einem Zeitstrahl bis 2035 vorgestellt. Das reicht von Waffentechnik, über Hausroboter, Nanobots, Roboterchirugie bis hin zum selbständig operierenden Kampfroboter. Alle Varianten brauchen Speicher- und Rechentechnologien, die fähig sind die relevanten Informationen in wenigen Sekundenbruchteilen bereitzustellen. Das lässt sich selbstredend auf jede andere Naturwissenschaft übertragen.

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