Cloud Fusion als Antwort auf die IT-Megatrends

Fujitsu Forum: Big Data, Cloud und Apps im Mittelpunkt

| Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Wilfried Platten

Stolze Gewinner: Die ausgezeichneten Partner des Fujitsu Select Programs
Stolze Gewinner: Die ausgezeichneten Partner des Fujitsu Select Programs (Bild: Fujitsu)

Auf der größten IT-Konferenz Europas mit rund 10.000 Besuchern aus 83 Ländern präsentierte Fujitsu auf dem Münchner Messegelände die Zahlen des ersten Halbjahrs 2012, seine mittelfristige Strategie, und dazu passende neue Produkte und Lösungen.

Wer in der Eröffnungsrede des Fujitsu Forums für die europäische Presse ein Statement zum überraschenden Rücktritt von Rolf Schwirz in der Vorwoche erwartet hatte, sah sich enttäuscht. Der Name des kürzlich retirierten CEO von FTS fiel betont beiläufig und kurz nur in einem Nebensatz am Ende.

Rod Vawdrey, der als Interims-CEO die Nachfolge von Schwirz angetreten hat, konzentrierte sich in seinem Vortrag auf die Megatrends, mit denen sich die Fujitsu-Kunden konfrontiert sehen: , Big Data und die wachsende Flut von Applikationen für Endgeräte – und auf das Angebot, das sein Unternehmen genau dafür bereitstellt.

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Kundenwandel

Wichtiges Thema war und ist auch die grenzüberschreitende Aufstellung vieler Kunden und die wechselnde Kunden-Demographie. Fujitsu reagiert darauf mit einer stärkeren internen über Landesgrenzen hinweg und einer weiteren weltweiten Standardisierung des Portfolios.

Das traditionell stark dem japanischen Markt verhaftete Unternehmen macht aktuell rund 40 Prozent seiner Umsätze außerhalb Japans. Die operative Marge liegt bei circa fünf Prozent. In der Konsequenz will Fujitsu sein Hardware-lastiges Angebot zu einem, wie Vawdrey formulierte, „more balanced portfolio“ ausbauen.

Nackte Zahlen

In Bezug auf das Zahlenwerk von Fujitsu Technology Services gab Vawdrey einen Umsatz von 1,95 Milliarden Euro für das erste Halbjahr 2012 bekannt. Das sei zwar keine Steigerung gegenüber dem Vorjahrszeitraum, aber die Marktposition von FTS habe sich verbessert – und die Pipeline mit konkreten Projekten im Leadzyklus sei vielversprechend.

Lesen Sie auf der folgenden Seite mehr zum Vier-Säulen-Modell, das dem Portfolio zugrunde liegt.

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