NetApp Technologie Foren: Digitalisierung und Datenmanagement[Advertorial]

Den Gipfel des Datenbergs erklimmen

| Redakteur: Rainer Graefen

(Bild: Visions-AD - Fotolia.com)

Stellen Sie sich vor, Sie wachen morgens auf und das Bett hat bereits Ihre Schlafqualität der letzten Nacht analysiert und an den Hausarzt übertragen. Sie fahren mit einem Connected Car in die Arbeit, das auf dem Weg Daten über Ihr Fahrverhalten sammelt und Sie so frühzeitig über mögliche Verschleißteile informiert.

Mittags schickt der intelligente Kühlschrank eine Lebensmittelbestellung für frisches Bio-Gemüse an den Supermarkt, bevor die Heizung nachmittags rechtzeitig vor Ihrer Rückkehr wieder anspringt – weil Ihr Auto ihr mitgeteilt hat, dass Sie sich auf den Heimweg befinden.

Daten – das neue Gold

Die Grundlage für ein solches funktionierendes Internet der Dinge bilden Daten und die Erkenntnisse, die wir aus Ihnen ziehen. Die Datenmengen sind schon heute riesig und werden im Laufe der Zeit immer umfangreicher werden. Die Dimension, in der Daten die Server in Zukunft fluten könnten, zeigte Gartner bereits vor zwei Jahren auf. So sagte das Analystenhaus voraus, dass bis 2020 rund 25 Milliarden IoT-Geräte Daten an die verschiedensten Stellen und Empfänger kommunizieren und übertragen werden. Pro Person und Tag können so sehr schnell mehrere Terabyte an Daten anfallen. Schon heute werden nach Schätzungen jährlich weltweit etwa 9.000 Exabyte an Daten über alle Industrien hinweg generiert. Das entspricht etwa 9.000 mal 301.000 Jahre Film im MPEG4 Format.

Der Datensintflut sinnvoll begegnen

Wie aber können Unternehmen den gewünschten Mehrwert aus dieser Datensintflut ziehen? Die Experten bei NetApp sehen die hybride Cloud als IT-Betriebsmodell sowie neue Ansätze für das Datenmanagement als wesentliche Treiber, um das Internet der Dinge produktiv zu nutzen. Das Data-Fabric-Konzept von NetApp beispielsweise liefert die notwendige Unterstützung, um auch größte Datenmengen von ganz unterschiedlichen Quellen aus dem Internet der Dinge zu verarbeiten. Ein Unternehmen kann somit Daten in vergleichsweise preisgünstige Cloud-Archive ablegen und anschließend nahtlos in schnelle Flash-Speicher-Arrays für weitergehende Analysen überführen. Hierfür betreut und pflegt NetApp ein globales Partnernetzwerk mit spezialisierten Anbietern, die dabei helfen, eine Plattform für ein übergreifendes Datenmanagement zu realisieren. Die Speicherung und Verarbeitung aller Daten kann wahlweise im eigenen Rechenzentrum erfolgen, bei einem Colocation-Provider in der Nähe globaler Public Cloud-Anbieter oder auf Basis verschiedener Cloud-Services.

Ab in die Wolke? Die Sicherheit dabei nicht vergessen

Gleichzeitig drängt sich ein weiteres Thema in den Vordergrund: der Datenschutz. Vor allem in Hinblick auf eine Speicherung und Verarbeitung von Daten in der Cloud ist das Thema immer drängender. Denn je nach Region gelten unterschiedliche Regelungen. So hat die EU andere Richtlinien als die USA oder Kanada. Global agierende Firmen, die Cloud-Services länderübergreifend nutzen wollen, müssen entsprechend der jeweiligen regionalen Gesetze handeln. Das kann ganz schön kniffelig werden, denn Datenschutzbestimmungen ändern sich schnell. Wer nicht aufpasst, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen. Unternehmen brauchen also eine umfassende Strategie für das Erheben, Verarbeiten und Vorhalten von Daten. Idealerweise sollten sie diese Strategie bereits implementieren, bevor sie Anwendungen – und damit Daten – in die Cloud verlagern. Denn Cloud-Angebote sind zwar flexibel und kosteneffizient, bieten aber nicht dasselbe Maß an Transparenz und Kontrolle wie On-Premises-Lösungen. Das macht es für Unternehmen schwerer, den Schutz von personenbezogenen Daten durchgehend zu gewährleisten. Aspekte wie regionale Datenschutzrichtlinien und grenzüberschreitender Datenfluss sind dabei genauso wichtig wie Dateneigentümerschaft, die Zustimmung des Datensubjekts oder die Rolle des Cloud-Providers. Ebenfalls relevant ist die Klassifizierung der Daten sowie die Risikobewertung. Dabei müssen Unternehmen entscheiden, welche Daten in die Cloud dürfen und welche besser nicht dorthin gelangen.

NetApp Technologieforen 2017

Die Themen Datenschutz, Digitalisierung, Datenmanagement, IoT und Big Data interessieren sie? Spannende Vorträge und Diskussionsrunden zu diesem und weiteren Themen wie Digitale Transformation, Industrie 4.0, Data Analytics, SAP HANA, Flash Lösungen und Backup erwarten Sie bei den NetApp Technologie Foren. Unter dem Motto „Von der Region, für die Region“ machen die Technologie Foren 2017 unter anderem Station in Essen (8. Februar, Technologieforum NRW), Stuttgart (22. Februar, Technologieforum Baden-Württemberg) und Frankfurt (8. März, Technologieforum Rhein-Main). Weitere Technologie-Foren in Deutschland folgen. Informationen zur Veranstaltungsreihe erhalten Sie hier.

 

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