Kompendium| 03/13

Klassisches Backup, Cloud-Storage & Disaster Recovery

Bereitgestellt von: Storage-Insider.de

Die Backup-Medien der Zukunft: das Rechenzentrum, die Cloud und das Tape. Doch wer kann mehr?

Täglich werden wir überschwemmt mit Zahlen und Fakten zum Datenwachstums-Wahnsinn. Es scheint eine geheime Weltmeisterschaft ausgebrochen zu sein, wer die meisten Daten in der kürzest denkbaren Zeitspanne erzeugen und wegschreiben kann.

So bringt es beispielsweise das Forschungszentrum Cern in Genf mit seinen Teilchenkollisionen auf 42 Terabyte pro Tag. Nicht schlecht - aber das ist nur ein Zehntel der Speicherwut von Facebook. Das Unternehmen schafft es in 24 Stunden auf sage und schreibe 500 Terabyte!

Während bei den "Monster"-Rechenzentren von Facebook und Konsorten die Replikation auf drei und mehr Standorte die Hochverfügbarkeit der Daten das Tape-Backup ersetzt hat, gerät bei den Consumer- und Prosumer-NAS die Synchronisation in die Cloud zum zukünftigen Backup-Modell.
 

Am neuen Backup-Trend im Unternehmen ist zu sehen, dass zwar die relativen Kosten nach unten gehen, aber absolut betrachtet durch steigende Datenmengen wachsen. Ob das Backup-Lager auch noch zur Datenquelle für etwas ältere bis alte Daten wird, ist derzeit noch nicht eindeutig erkennbar.

Diese kleine Auflistung zeigt, dass es neben der Datensicherung virtueller Maschinen noch viele interessante Ansatzpunkte beim Backup gibt - von objektorientieren bis hin zu Cloud-Speichern - das aktuelle Kompendium bringt Licht ins Dunkel!

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Publiziert: 03.05.13 | Storage-Insider.de

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