Kosten senken, Flexibiliät erhöhen[Advertorial]

Software-Defined Storage für den Mittelstand

(Bild: jijomathai - Fotolia.com)

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In vielen Unternehmen ist die IT-Struktur über Jahre hinweg stark gewachsen, was zu heterogenen Systemlandschaften und Silostrukturen mit enormem Komplexitätsgrad führte. Diese Systeme zu verwalten, ist mühsam und kostet enorm viel Zeit. Gleichzeitig stoßen die Unternehmens-Infrastrukturen durch wachsende Datenmengen und zunehmend komplexe Workloads an ihre Grenzen.

Die Lösung für diese Probleme ist Software-Defined Storage (SDS). Es vereinfacht die Systemlandschaften und macht die Verwaltung effizienter. Zudem sorgt SDS für eine einfache, theoretisch unbegrenzte Skalierbarkeit der IT-Infrastruktur. Durch die hohen Kosten bei der Implementierung war SDS lange Zeit aber nur großen Unternehmen vorbehalten. Das hat sich geändert: Dank sinkender Speicherkosten ist SDS nun auch für den Mittelstand interessant.

SDS ist als Spectrum Scale™ Teil der IBM Spectrum Storage Suite. Alle weiteren Komponenten der Suite und wie Sie SDS in Ihrem mittelständischen Unternehmen implementieren, erläutert unser eBook:

Was SDS tatsächlich leisten kann, veranschaulichen die beiden folgenden Szenarien, die mit Kunden in der Praxis umgesetzt wurden:

  • Die Firma Cypress Semiconductor setzt SDS ein, um den Herstellungsprozess von Chipsystemen zeit- und kosteneffektiv durchzuführen.
  • Beim Deutschen Elektronen-Synchrotron unterstützt SDS die Wissenschaftler bei der Analyse und Auswertung ihrer Forschungen.

Cypress Semiconductor erzielt 50% mehr Leistung

  • Überblick: Cypress Semiconductor, mit dem Hauptsitz in San Jose, CA, ist einer der global führenden Designer und Hersteller von Halbleiterlösungen. Dazu zählen Chipsysteme für die Bereiche Kommunikation, Industrie, Militär und für Verbraucherkunden. Das Unternehmen beschäftigt 3.500 Menschen.
  • Anforderungen: Simulationen, welche die Schaltpläne neuer Schaltkreise überprüfen, erfordern viele Lese- und Schreibzugriffe – das führt zu einer hohen Auslastung der IT-Infrastruktur. Bei Cypress waren Performance- und Kapazitätsprobleme die Folge, wodurch das Unternehmen seine Produkte nicht zeit- und kosteneffektiv auf den Markt bringen konnte. Ein zentraler und skalierbarer Ansatz sollte dies verbessern.
  • Lösung: Spectrum Scale (ehemals GPFS) abstrahiert die komplette Speicherkapazität, fügt diese einem Speicherpool zu und stellt diesen Speicher automatisiert über mehrere Server bereit. Das ermöglicht parallele Zugriffe, ohne dass Performanceeinbrüche zu befürchten sind. Die Aufteilung der Last auf verschiedene Server verbesserte die Speicherperformance massiv. Daten werden nun schneller weiterverarbeitet. Das beschleunigt die Prozesse und neue Produkte lassen sich schneller und kosteneffektiver in den Markt einführen.
  • Ergebnis: Global Namespace ermöglicht es, Daten mehrerer Teams zentral in einem Pool abzulegen, zu verwalten und bereitzustellen.

Mit konstant guter Performance kann Cypress nun deren Kapazitätsanforderungen besser planen und auslegen – in einem Beispiel steigerte sich die Leistung um 50%. Treten Hardwarefehler auf, führen diese nicht mehr zwangsläufig zu ungeplanter Ausfallzeit, da der Betrieb nicht mehr negativ beeinflusst wird. Das eliminiert einen wesentlichen Kostenfaktor. Diese Eigenschaft ermöglicht es auch, verschiedene Knoten vom Netz zu nehmen und zu warten, ohne Betriebsstörungen zu verursachen.

IBM Spectrum Scale ist eine flexible Software Defined Storage-Lösung, die als leistungsfähiger Dateispeicher oder kostenoptimiertes umfangreiches Content-Repository bereitgestellt werden kann.
IBM Spectrum Scale ist eine flexible Software Defined Storage-Lösung, die als leistungsfähiger Dateispeicher oder kostenoptimiertes umfangreiches Content-Repository bereitgestellt werden kann. (Bild: Tech Data Azlan)

Schnellere Forschungsergebnisse bei DESY

  • Überblick: Das nationale Forschungszentrum DESY, Deutsches Elektronen-Synchrotron, arbeitet mit Partikelbeschleunigern und speziell für die Photonenwissenschaften entworfenen Anlagen, um die Erforschung der Struktur der Materie voranzutreiben. DESY zieht jedes Jahr mehr als 3.000 Wissenschaftler aus über 40 Ländern nach Hamburg und Zeuthen.
  • Geschäftsanforderungen: Dem Forschungszentrum DESY fiel auf, dass ressourcenintensive Experimente die Performance der Speichersysteme negativ beeinflussten. Dies wiederum schränkte die Forschung stark ein. Die Frage blieb, wie ein Datenstreaming mit fünf Gigabyte pro Sekunde im Rechenzentrum gehandhabt werden kann?
  • Lösung: Durch die Implementierung von IBM Elastic Storage™ Server und IBM® Spectrum Scale™, bekam das DESY eine flexible hochleistungsfähige Speicherlösung, die es auf Dauer in die Lage versetzt, topaktuelle Forschungen zu unterstützen, da sich nun bis zu mehrere Petabytes skalieren lassen.
  • Ergebnis: Durch diese Lösung ist gewährleistet, dass DESY wachsenden Anforderungen mit Leichtigkeit entgegentreten kann und dauerhaft ein attraktiver Ort für Forschungen bleibt. Der rasante Zugriff auf Daten aus verschiedenen Experimenten beschleunigt Forschungen immens und hilft dabei, wissenschaftliche Durchbrüche zu erzielen. Automatisiertes Datenmanagement verstärkt die Effizienz der Systemadministratoren und optimiert damit DESYs Serviceangebot.

Tech Data Azlan erweist sich als kompetenter und verlässlicher Partner, der Ihre interne IT über das gesamte Spektrum begleitet und unterstützt – beginnend mit der Analyse und Beratung über die Konfiguration, Validierung und Implementierung bis hin zur Umsetzung des Service-Konzepts. Kontaktieren Sie unsere Ansprechpartner!

Ihre Ansprechpartner der Tech Data Azlan sind für Sie da.
Ihre Ansprechpartner der Tech Data Azlan sind für Sie da. (Bild: Tech Data Azlan)

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