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Glossar Speichervirtualisierung

Diese Begriffe von Fi bis Hi sollten Sie kennen.



Fibre Channel | FC
Fibre Channel ist eine Technologie für die Übertragung von Daten zwischen Computer- und Speichersystemen mit maximalen Datenraten von derzeit acht Gigabit pro Sekunde. Stand 2010 sind 16 und 32 Gbit/s in Planung. Das Fibre Channel Protocol (FCP) war das erste Transportprotokoll, das Datenblöcke verlustfrei übertragen kann. Durch sogenannte Fabrics, das sind speziell für FC entwickelte Switche, lassen sich größere Speichernetze (FC-SAN) aufbauen. Wird die Infrastruktur mit Single-Mode-Glasfaserkabeln betrieben, können ohne weitere Maßnahmen Distanzen von zehn Kilometern überbrückt werden. Multi-Mode-Glasfaserkabel überbrücken Distanzen von 500 Meter. Mithilfe von FC-Extendern lässt sich die Reichweite für synchrone Datenübertragungen auf 100 Kilometer ausdehnen.


Fibre Channel over Ethernet | FCoE
FCoE (Fibre Channel over Ethernet) ist eine Konvergenztechnik, die den zeitgleichen Transport von Ethernet- und Fibre-Channel-Paketen direkt über Ethernet-Infrastrukturen ermöglicht. Der gleichzeitige Betrieb von LAN und SAN in einem Netzwerk, das Pakete mit 10 Gigabit pro Sekunde überträgt, ist damit möglich. FCoE benötigt neue Netzwerkkomponenten, die gegenwärtig nur in isolierten Umgebungen mit Top-of-the-Rack-Switches umgesetzt werden.


Die Ausweitung der Ethernet-Funktionalitäten führt zu einem verbesserten, SAN-tauglichen Ethernet, welches auch Data Center Bridging (DCB) genannt wird.
Im Zusammenhang mit dem Fibre Channel over Ethernet (FCoE) Standard, der im Augenblick durch das International Committee for Information Technology Standards (INCITS) als Fibre Channel (T11) definiert wird, führt dies zu einer prinzipiell neuen Technologie im SAN.
Dieses Konglomerat wird je nach Hersteller als Converged Enhanced Ethernet (CEE) oder Data Center Ethernet (DCE) benannt. Die neuen Standards werden wahrscheinlich dazu führen, dass vermehrt Ethernet basierende Netze zur Übertragung von SAN Protokollen zum Einsatz kommen.


File Virtualization | Datei-Virtualisierung

Bei der Speichervirtualisierung unterscheidet man für Disk Arrays die beiden großen Bereiche Block- und Dateivirtualisierung. Bei der Dateivirtualisierung geht es darum, unstrukturierte Datenbestände zu konsolidieren respektive nach z.B. Kriterien der Zugriffssicherheit zu ordnen. Bei der Dateivirtualisierung wird ähnlich wie bei der Blockvirtualisierung in einer externen Appliance eine Liste aller Dateien generiert, die zwischen Fileservern verschoben wurden. Die Appliance merkt sich, wo die Datei zuvor gespeichert war und wohin sie verschoben wurde und lenkt den Zugriff auf den neuen Speicherort um. Der Anwender merkt davon nichts. Der Austausch von Dateiservern wird so sehr einfach.

 

*Flex Fabric


High Availability | HA | Hochverfügbarkeit
In der Informationstechnik bezeichnet Hochverfügbarkeit ein System, das unterbrechungsfrei oder über einen beliebig langen Zeitraum betrieben wird. Dies wird meistens durch die Redundanz aller Komponenten erreicht. Die Verfügbarkeit lässt sich ins Verhältnis zum „100-prozentigen Betrieb“ oder „Null-Ausfall“ setzen. Ein viel propagiertes, aber schwer zu erreichendes Ziel der System- oder Produktverfügbarkeit sind die „five nines“ (die 99,999-prozentige) Verfügbarkeit. Das entspricht fünf Minuten Downtime im Jahr.

 

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