Glossar Navigation

 

Glossar Speichervirtualisierung

Diese Begriffe von In bis Lu sollten Sie kennen.



In Band Virtualization | Inband-Virtualisierung
Mit Inband-Virtualisierung wird eine blockbasierte Speichervirtualisierung bezeichnet. Dabei wird der gesamte Datenstrom vom Server zu einem Speichersystem über eine Appliance geleitet. Diese Appliance enthält Listen der Blöcke aller verfügbaren Festplattenvolumes und steuert mit einer Software die Zugriffe auf diese logischen Festplatten. Mit Hilfe der Inband-Virtualisierung kann die logische Festplatte vergrößert, bei modernen Betriebssystemen sogar auch verkleinert werden. Ebenfalls möglich ist die Verlagerung der logischen Festplatte im laufenden Betrieb auf ein zweites Speichersystem. Weitere wichtige Funktionen der Appliance sind die Durchführung von Snapshots, Spiegelung oder Replikation der Daten. Diese Aktionen können unabhängig vom Speichersystem vorgenommen werden.

Infrastructure Operating Environment | IOE
Die HP Infrastructure Operating Environment (IOE) ist die einheitliche Management-Plattform der HP Converged Infrastructure. IOE erlaubt die zentrale Steuerung und Optimierung aller Elemente einer Infrastruktur, die benötigt werden, um einen Service bereitzustellen. Den Kern von IOE bildet HP Insight Software (Systems Insight Manager, Insight Control und Insight Dynamics). Kernfunktionen von IOE sind Definition und Verwaltung von Templates zur automatischen Implementierung von Services sowie die Synchronisation von Service-Anforderungen per Orchestrierung und Self-Service-Portal. Fachabteilungen können dadurch Services in einem Katalog bestellen, die dann automatisiert bereitgestellt werden.
IOE optimiert darüber hinaus die Kapazitätsauslastung und sichert die Verfügbarkeit und Qualität der Daten über eine Reihe von Verwaltungswerkzeugen für Disaster Recovery, Hochverfügbarkeit und die Kapazitätsplanung.
Das Infrastructure Operating Environment lässt sich in Management-Umgebungen anderer Hersteller einbinden und unterstützt den bidirektionalen Datenaustausch mit diesen. Dadurch arbeitet das HP-Infrastrukturmanagement mit Werkzeugen wie beispielsweise dem vCenter von VMware oder dem Microsoft System Center zusammen.



iSCSI | SCSI auf IP Basis | Internet SCSI

iSCSI ist die Abkürzung für Internet SCSI (Small Computer System Interface). Dieser auf dem Internet Protocol (IP) basierender Speichernetzwerkstandard für die Verknüpfung von Datenspeichereinheiten wurde von der Internet Engineering Task Force (IETF) entwickelt. Indem man das blockbasierende SCSI-Protokoll per iSCSI-Verkapselung für den Transport über IP-Netzwerke befähigt, wird es möglich, Speichersysteme auch über Ethernet und theoretisch weltweite Distanzen anzusprechen. In der Praxis reagieren viele Anwendungen allerdings allergisch, wenn die Antwort des Speichersystems nicht innerhalb von Millisekunden erfolgt.


ISL | Inter Switch Link

Der Inter Switch Link ist die externe Backbone-Verbindung von Switchen. Anders als die Switchport-Verbindungen arbeitet der ISL mit höheren Datentransferraten. Mehrere ISLs lassen sich zu einem Trunk, einer logischen Verbindung, zusammenfassen.


*P4000 Lefthand


LUN | logisches Volume | Logical Unit Number

Die LUN bezeichnet im Unterschied zur Festplatte eine logische „Festplatte“, besser ein logisches Volume (Laufwerk C:, D: usw.). Eine LUN ist keine Festplattenpartition, mit der man eine Festplatte für verschiedene Betriebssysteme vorbereitet. Die LUN kann eine Untermenge der Speicherkapazität einer Festplatte sein, sie kann aber auch die Speicherkapazität vieler Festplatten umfassen. Das logische Laufwerk wird häufig den Servern der Fachabteilungen in einem Unternehmen zur Verfügung gestellt, die die Speicherkapazität dann per Betriebssystem-Formatierung mit einem Dateisystem präparieren.

Herzlich Willkommen!

Das Hewlett-Packard-Special „Speichervirtualisierung in der Praxis“ möchte das Missverständnis beseitigen, dass Virtualisierung von Server und Speicher schwierig ist.

In Anwenderberichten wird gezeigt, dass die Konfiguration virtueller Prozesse nur noch wenige Handgriffe erfordert. Video-Briefings von HP-Experten führen in den Umgang mit modernsten Virtualisierungslösungen ein. Whitepaper und Fachartikel vertiefen Ihr Wissen über die neuen Möglichkeiten der HP-Virtualisierungsprodukte.

Wir wünsche Ihnen viel Vergnügen!

Ihr Storage Solutions-Team
Hewlett-Packard

Ihre Top-Partner für Speichervirtualisierung

Wer ein Projekt zur Storage-Virtualisierung plant, der findet bei diesen HP Preferred Partnern die richtigen Ansprechpartner. Sie zeichnen sich durch ihre besondere Erfahrung und Kompetenz auf dem Gebiet der Speichervirtualisierung aus.

Ihren passenden Partner für die Speicher-Virtualisierung finden Sie HIER.

Top-Whitepaper von Hewlett-Packard

Lesen Sie das Whitepaper "Speichervirtualisierung mit konvergenten Infrastrukuren" und erfahren Sie, wie Sie

  • Server und Storage gemeinsam managen,
  • Ihre Kundendaten effektiv schützen,
  • Ihre Speicherressourcen optimieren und
  • vieles mehr.


>> Lesen Sie jetzt das kostenlose Whitepaper!