Disaster Recovery in der Cloud

Teamdrive bietet neue Sicherheitslösung an

| Autor / Redakteur: Tina Billo / Rainer Graefen

Die neue Lösung Teamdrive Point in Time Recovery (PiTR) soll eine zusätzliche Sicherheitsebene in der Cloud schaffen.
Die neue Lösung Teamdrive Point in Time Recovery (PiTR) soll eine zusätzliche Sicherheitsebene in der Cloud schaffen. (Bild: Teamdrive Systems GmbH)

Die unter dem Namen Teamdrive Point in Time Recovery (PiTR) von dem Hamburger Softwarehersteller Teamdrive vorgestellte Lösung soll für mehr Sicherheit in der Cloud sorgen. Die Grundlage hierfür bilden Snapshots und die neue Point-in-Time-Recovery-Funktionalität.

Die als Disaster-Recovery-System für die Cloud vermarktete Lösung erstellt für Geschäftskunden alle 30 Minuten automatisch einen Snapshot, so dass im Problemfall auf die eine halbe Stunde zuvor gesicherten Daten zurückgegriffen werden kann. In der Standardkonfiguration sind sechs Momentaufnahmen pro Tag vorgesehen, jedoch lässt sich die Häufigkeit, in der diese erzeugt werden, individuell einstellen.

Den Zugang zu den hochverschlüsselten Daten kann das Team selbst verwalten und der Space-Administrator die gesicherten Daten mit nur wenigen Mausklicks wiederherstellen.

Höhere Sicherheit, geringere Kosten

Die neue Funktionalität "Point in Time Recovery" soll zusätzlichen Schutz vor Datenverlusten bieten, dabei soll die Privatheit der Daten jederzeit gewährleistet bleiben. Neben einer höheren Sicherheit, führt der Hersteller zudem als Vorteil an, dass sich die in Folge möglicher Störungen oder aufgetretener Katastrophen verbundenen Ausfallzeiten und Kosten senken lassen.

Der Service funktioniert vollautomatisch, kann von jedem Space-Administrator ohne externe Hilfe in Betrieb genommen werden und wird allen Kunden ohne Zusatzkosten bereitgestellt.

Schutz vor Ransomware

Gemäß Teamdrive sorgt die integrierte Data Loss Prevention dafür, dass versehentlich gelöschte Daten während des gesamten Lebenszyklus eines Projekts jederzeit wiederherstellbar sind – auch noch nach Jahren.

Die Restore-Funktion soll zudem Schutz vor Ransomware bieten. Gleichgültig, wie viele Dateien ein Virus verschlüsselt oder löscht, sollen sich diese binnen Minuten wieder unkodiert herstellen lassen. Dies gilt im übrigen auch dann, wenn diese aufgrund eines Hardware-Crashs nicht mehr zur Verfügung stehen oder gelöscht und der Papierkorb entleert wurde.

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