LightningPRO auf SSD-Basis

Thecus stellt All-Flash-NAS-Serie vor

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Die neuen All-Flash-Systeme SE300 (oben) und SC180 (unten) von Thecus.
Die neuen All-Flash-Systeme SE300 (oben) und SC180 (unten) von Thecus. (Bild: Thecus)

Mit der LightningPRO-Serie hat Thecus eine Reihe neuer All-Flash-NAS-Systeme präsentiert. Die Rackmount-Geräte SC180 und SE300 sind auf den Einsatz im Zusammenspiel mit geschäftskritischen Anwendungen optimiert.

Die NAS-Systeme bieten mehrere 10-Gigabit-Anschlüsse, erreichen eine Schreibleistung von über 700.000 IOPS und bringen verschiedene Datenschutz-Funktionen mit. Sie basieren je nach Variante auf acht oder zehn SSDs.

„Für Firmen, die anspruchsvolle Anwendungen wie virtuelle Infrastrukturen oder eine Vielzahl von Datenbanktransaktionen haben, ist die Leistungsfähigkeit dieses Flash-Speicher-Arrays ohne Vergleich“, meint Thecus-Geschäftsführerin Florence Shih.

Kompakt und leistungsstark

Bei der LightningPRO SC180 handelt es sich ein Rackmount-NAS, das eine Höheneinheit belegt. Es basiert auf zehn Hotswap-fähigen SATA-SDDs mit bis zu 360.000 IOPS. Auf über 700.000 IOPS bringt es dagegen das SE300. Es findet ebenfalls auf einer Höheneinheit Platz, nutzt aber statt den SATA-Modellen acht NVMe-SSDs, um mehr Performance zu bieten.

Zudem setzt Thecus auf die FlexiRemap-Technologie. Sie sortiert zufällige Schreibzugriffe in einen sequenziellen Datentransfer um, was die Schreibleistung erhöht. Im Gegensatz zu RAID-Algorithmen sortiert FlexiRemap die für eine Optimierung geeigneten Daten, ehe sie auf den Flash-Speicher verschoben werden. Dies reduziert Lösch- und Schreibzyklen für die Flash-Chips um bis zu 150 Prozent. Zusätzlich wird unnötiger Overhead verhindert und die Lebensdauer der SSDs maximiert.

Eigenschaften im Überblick

Die Thecus-LightningPRO-Serie bietet die folgenden Highlights:

  • Hohe Leistungsfähigkeit, über 700.000 IOPS bei durchgehenden Antwortzeiten von unter 1 Millisekunde
  • Auf Dauer gleichbleibende Leistung, unabhängig von der Belastungsintensität
  • Alles in Software-Plattform integriert
  • Erweitertes Array und längere SSD-Lebenszeit
  • Fehlertoleranz und automatische Datenwiederherstellung beim Plattentausch
  • Niedrige Gesamtkosten und hohe Energieeffizienz

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