SG5 speichert mit TLC-Flash-Speicher

Toshiba zieht nach mit 1024 GByte M.2

| Autor / Redakteur: Matthias Semlinger / Rainer Graefen

Toshibas neue SSD-Reihe basiert auf TLC-NAND-Technik.
Toshibas neue SSD-Reihe basiert auf TLC-NAND-Technik. (Toshiba)

Toshiba stellt eine neue SSD-Reihe für Endanwender mit dem Namen SG5 vor. Die Speicherlaufwerke werden in verschiedenen Kapazitäten und Formfaktoren zu haben sein.

Der Hersteller verweist dabei besonders auf die Tatsache, dass der verwendete Flash-Speicher auf der TLC-NAND-Technik basiert. Entsprechend speichert hier jede Speicherzelle drei Bits, was bekanntlich das Preis-Leistungsverhältnis verbessert.

Trotz TLC-Fertigung sollen die Laufwerke hohe Performance bieten. Beim Thema Auslieferung hält sich der Hersteller bedeckt und spricht lediglich von Mustern, die noch im Lauf des ersten Quartals 2016 verfügbar werden sollen.

Varianten und Bauformen

Die Geräte werden bei Verfügbarkeit sowohl im Formfaktor M.2 wie auch als 2,5-Zoll-Geräte auf den Markt gelangen, verspricht der Hersteller. Neuland betritt Toshiba bei der M.2-Variante, denn in der Ausführung mit 1.024 GByte Kapazität wird es sich um das erste M.2-Laufwerk des Herstellers mit einer derart großen Kapazität handeln.

Diese Speicherausstattung wird die 2,5-Zoll-Variante ebenfalls bieten, neben den üblichen Kapazitäten von 128 GByte, 256 GByte und 512 GByte. Die Laufwerke setzen auf die SATA-Schnittstelle, die für Geschwindigkeiten von bis zu 6 GBit/s spezifiziert ist.

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