Kostenlose Erweiterung für Veeam One

Veeam vereinfacht die Planung von Hardware-Kapazitäten in großen Virtualisierungsumgebungen

09.05.2011 | Redakteur: Nico Litzel

Das Capacity Planning Report Pack erweitert Veeam One um eine vorausschauende Planung mit Empfehlungen für Hardware-Anschaffungen.

Mit der Management-Lösung Veeam One für VMware lassen sich die Hardware-Kapazitäten auch in großen Virtualisierungsumgebungen einfacher planen. Veeam Software stellt hierfür Bestandskunden mit dem „Capacity Planning Report Pack“ eine kostenlose Erweiterung für Veeam Reporter zur Verfügung.

Die zusätzlichen Funktionen des für Bestandskunden kostenlos erhältlichen „Capacity Planning Report Pack“ ergänzen die bereits vorhandenen Möglichkeiten zur Trendanalyse und Ressourcenoptimierung. Neu sind unter anderem „Was-wäre-wenn-Szenarien“, mit denen Administratoren eine vorausschauende Planung ihrer virtualisierten IT-Infrastruktur umsetzen können.

Doug Hazelman, Senior Director of Product Strategy bei Veeam, sieht in den neuen Funktionen von Veeam One eine wertvolle Hilfestellung: „Die Hardware-Planung und die Was-wäre-wenn-Analyse liefern Datacenter-Managern wichtige Hinweise zur Planung und helfen, Kapazitätsengpässe zu vermeiden, die sonst womöglich zu überstürzten und kostspieligen Kaufentscheidungen führen würden.“

Die Funktionen im Überblick

Das Capacity Planning Report Pack gibt Empfehlungen zur Hardware-Planung und –Beschaffung: Viele Lösungen zur Kapazitätsplanung identifizieren potenzielle Problembereiche und berechnen, wann die Kapazitäten überschritten werden. Veeam One in Kombination mit dem Erweiterungs-Pack geht noch einen Schritt weiter und leitet aus der Projektion Anschaffungsempfehlungen für Hosts und Speicherplatz ab, um Engpässen vorzubeugen.

Daneben verbessert das Capacity Planning Report Pack die Was-wäre-wenn-Analyse. Neben Szenarien für Hosts und VMs, die der aktuellen Umgebung ähneln, können Admins auch benutzerdefinierte Konfigurationen für neue Host- und VM-Typen abbilden. Damit können Veeam zufolge auch Wachstumsszenarien abgebildet und bewertet werden, die über eine einfache Replizierung der vorhandenen Infrastruktur hinausgehen.

Zudem identifiziert Veeam One ein „Overprovisioning“ des Speichers: Veeam One erkennt, wie der physische Speicherplatz auf die verschiedenen VMs verteilt ist und wie hoch deren Auslastung ist. So kann vermieden werden, dass dem physischen Server zu hohe virtuelle Kapazitäten zugeordnet werden. Weitere Informationen zu den neuen Funktionen stellt Veeam im Web zur Verfügung.

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