Sharepoint-Integration – Fluch oder Segen

Zehn Aspekte, die man vor der Sharepoint-Einführung erwägen sollte

24.11.2010 | Autor / Redakteur: Silvia Hänig / Rainer Graefen

Die Sharepoint-Revolution hat bislang nicht stattgefunden. Zehn Punkte, warum nicht.

Die Integration der Sharepoint-Plattform wird häufig technisch begriffen und durchgeführt. Ein Fehler. Die angestrebte Änderung der Kommunikationskultur bräuchte eine fundierte organisatorische Vorbereitung.

Um mit Kollegen und externen Partnern an verteilten Standorten effizient zusammenarbeiten zu können und Informationen und Dokumente zu bearbeiten, spielt für viele Unternehmen die Einführung von MS-Sharepoint eine zentrale Rolle.

Diese Plattform stellt ihnen sämtliche Funktionalitäten zur Verfügung, um kollaborativ, digital und kontextbezogen wichtige Dokumente zu bearbeiten und zu verwalten.

Naheliegend also, dass der Einsatz dieser Technologie im Hinblick auf die Gesamtkosten der IT-Infrastruktur nicht nur Kosten spart, sondern auch die Arbeit der beteiligten Mitarbeiter und Partnerunternehmen effizienter macht.

Die Plattforminstallation allein reicht nicht aus

Soweit die kurz gefassten Vorzüge, die sich ergeben, wenn erst einmal unternehmensweit mit Sharepoint gearbeitet wird. Um allerdings dorthin gelangen zu können, muss die Plattform an allen relevanten Arbeitsplätzen eingeführt werden.

Und genau dieser Schritt wird vielerorts noch weit unterschätzt. Denn hier geht es weniger um die funktionalen Vorteile, sondern vielmehr um das organisatorische Managementgeschick, gewohnte Verhaltensweisen im Umgang mit der Technik zu verändern.

Denn dass Collaboration-Werkzeuge wie Sharepoint letztendlich auch produktiv eingesetzt werden, liegt nicht mehr nur allein in den Händen der IT, sondern vor allem der Mitarbeiter, die mit einer solchen Lösung arbeiten sollen.

Sie müssen sich in eine ganz neue Arbeitsweise einfinden und sie langfristig akzeptieren. Und das gelingt gemeinhin nur dann, wenn die neue Form der Kommunikation einen Mehrwert bringt.

Für IT-Entscheider bedeutet das, technologische Vorteile wie beispielsweise die Nutzung eines Blogs über die persönliche Ansprache jedes Anwenders zu transportieren. So kann er sich langsam mit einer neuen Kommunikationskultur vertraut machen.

weiter mit: Zehn Aspekte, die man nicht vernachlässigen sollte

 

Zitat Siegfried Lautenbacher, Beck et al.

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