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Toshiba-Festplatten qualifiziert 14-Terabyte-HDDs für Supermicro-Server verfügbar

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Toshibas MG07ACA-SATA-Festplatten mit 12 und 14 Terabyte Speicherkapazität sind nun für den Einsatz in ausgewählten SuperStorage-Servermodellen (SSG) von Supermicro qualifiziert.

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Toshibas MG07ACA-Festplatten mit 12 und 14 Terabyte Speicherplatz sind nun für Supermicro-Server erhältlich.
Toshibas MG07ACA-Festplatten mit 12 und 14 Terabyte Speicherplatz sind nun für Supermicro-Server erhältlich.
(Bild: Toshiba)

Bei der 14-Terabyte-HDD der MG07ACA-Reihe handelt es sich um ein 3,5-Zoll-Laufwerk im 9-Scheiben-Design, das auf Helium-Technik und ein entsprechend versiegeltes Gehäuse setzt. Im Schwestermodell mit 12 Terabyte Speicherplatz kommen dagegen nur acht Scheiben zum Einsatz. Die HDDs arbeiten mit 7.200 Umdrehungen pro Minute und erreichen eine kontinuierliche Datenübertragungsrate von bis zu 248 Mebibyte pro Sekunde.

Toshiba betont, dass die Helium-Technik vor allem Vorzüge in Sachen Energieverbrauch bietet: Neben dem höheren Speicherplatz bietet beispielsweise die MG07ACA-HDD mit 14 Terabyte Kapazität im Vergleich zu bisherigen 10-Terabyte-Modellen eine um 50 Prozent verbesserte Energieeffizienz.

Speicher pro Node maximieren

„Durch den Einsatz von Supermicros komplettem Server-Portfolio, das für offene Industriestandard-Speicher mit maximaler Leistungsfähigkeit optimiert ist, können Kunden jetzt, indem sie 14-Terabyte-SATA-Laufwerke verwenden, die Speicherkapazität pro Server-Node maximieren und dabei sogar noch niedrigere Kosten pro TB erzielen“, erklärt Michael McNerney, Vice President für Software Solutions und Network Security von Supermicro.

Die Toshiba-Festplatten der MG07ACA-Serie sind ab sofort als Option für ausgewählte SuperStorage-Modelle von Supermicro verfügbar. Der Vertrieb erfolgt über das Distributionsnetzwerk von Supermicro sowie über entsprechende System- und Lösungsintegratoren.

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