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Doppelte Bandbreite für geschäftskritische Anwendungen 16-GBit/s-Fibre-Channel-End-to-End-Lösung von Brocade und Dell

| Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die von Brocade und Dell vorgestellte End-to-End-Lösung – von Server über Switches zu Storage – auf Basis des 16-GBit/s-Fibre-Channel (FC)-Protokolls soll die Bandbreite für geschäftskritische Applikationen in virtualisierten Rechenzentren verdoppeln.

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Das Dell-Poweredge-M1000e-Blade-Gehäuse kann dank des Brocade-M6505-SAN-I/O-Moduls direkt mit den Compellent-Speicherarrays mit höherer Bandbreite verbunden werden.
Das Dell-Poweredge-M1000e-Blade-Gehäuse kann dank des Brocade-M6505-SAN-I/O-Moduls direkt mit den Compellent-Speicherarrays mit höherer Bandbreite verbunden werden.
(Bild: Dell)

Die End-to-End-Lösung über 16-GBit/s-Fibre-Channel wurde nach Herstellerangaben durch Verbesserungen der Dell-Compellent-SC8000-Speicherarrays erzielt, einschließlich des 16-GBit/s-Fibre-Channel-I/O-Moduls für das Array sowie der Software Dell Compellent Storage Center 6.3.

Darüber hinaus sei auch der Brocade M6505, der in das SAN-I/O-Modul von Dell integriert ist, mit 16-GBit/s Fibre-Channel verfügbar. Damit könne das Dell-Poweredge-M1000e-Blade-Gehäuse direkt mit den Compellent-Speicherarrays mit höherer Bandbreite verbunden werden.

Das SAN-I/O-Modul Brocade M6505 für Dell-Poweredge-M1000e-Blade-Gehäuse kann mit zwölf oder 24 Ports konfiguriert werden und Geschwindigkeiten von vier, acht oder 16 GBit/s unterstützen. Das Modul ergänzt die Brocade-SAN-Familie von Dell, zu der bereits der Brocade-6510-Switch, konfigurierbar zwischen 24 und 48 Ports, und der Brocade-DCX-8510-Backbone, erhältlich in Vier- und Acht-Slot-Konfiguration, gehören.

Das Dell-Compellent-16 GBit/s-Speicherarray soll mit der Veröffentlichung der Software Dell Compellent Storage Center 6.3 Anfang 2013 zunächst für Großkunden weltweit und ab dem zweiten Quartal für alle verfügbar sein.

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