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QR-Codes auf Rechnungen vereinfachen Internet-Bankgeschäfte 37 Millionen Deutsche nutzen Online-Banking

Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Rainer Graefen

Immer mehr Menschen setzen auf Online-Banking. Bereits mehr als zwei Drittel der Verbraucher im Alter von mehr als 14 Jahren nutzen es bereits, berichtet der Branchenverband Bitkom.

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Derartige "GiroCodes" sollen Online-Bezahlvorgänge künftig vereinfachen.
Derartige "GiroCodes" sollen Online-Bezahlvorgänge künftig vereinfachen.
(Girocode.de)

Ein Grund für die hohe Beliebtheit des Online-Bankings ist laut Bitkom der Komfortzuwachs. Die Nutzer müssen nicht mehr für jede Überweisung oder Kontoabfrage in die Filiale gehen, sondern können die Bankgeschäfte bequem von zu Hause aus erledigen.

Bedienung per Smartphone-App

Viele Banken bieten bereits eine App für Online-Banking an. Diese erleichtert die Eingaben bei Überweisungen. Zudem werden bald auch QR-Codes, beispielsweise auf Rechnungen, unterstützt: Nach dem Einscannen über das Smartphone werden alle Zahlungsinformationen wie Empfänger, IBAN, BIC, Zahlungsbetrag und Verwendungszweck automatisch in das Überweisungsformular übertragen.

Dabei ist es egal, ob die Rechnung auf Papier oder digital auf einem Monitor vorliegt. Auf diese neue Standard-Technologie haben sich Sparkassen und Volksbanken unter der Bezeichnung „GiroCode“ geeinigt.

Sicherheit muss gewährleistet sein

Bedienungskomfort ist immer eine gute Sache, solange die Sicherheit nicht darunter leiden muss. Laut Bitkom-Experte Steffen von Blumröder seien „mit den heutigen TAN-Verfahren Bankgeschäfte im Internet so sicher wie nie“.

Außerdem werden durch das Einscannen der QR-Codes auch Eingabefehler vermieden und so der Überweisungsvorgang deutlich schneller abgewickelt.

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