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Logisch getrennte Anwendergruppen sollen für Sicherheit sorgen 3Par Virtual Domains verwaltet Tausende virtuelle Arrays

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Konsolidierte Speichersysteme schonen Ressourcen, sparen Energie und lassen sich einfach verwalten. Wenn unterschiedliche Anwender, Applikationen und externe Kunden auf einen physischen Speicher zugreifen, sind Sicherheitsbedenken jedoch nicht weit. Diese will 3Par mit der Software Virtual Domains ausräumen.

3Par Virtual Domains teilt einen physischen Speicher in mehrere virtuelle Domains auf.
3Par Virtual Domains teilt einen physischen Speicher in mehrere virtuelle Domains auf.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit der Virtual Machine Software will 3Par einen sicheren Zugang für seine Inserv Storage Server gewährleisten. Virtual Domains ermöglicht es, kundenspezifische, sichere und „Self-Service“-Speicherdienste umzusetzen, verspricht der Hersteller.

Statt Arrays physikalisch und manuell zu trennen, setzt 3Par mit seiner Lösung auf einen Policy-basierenden Ansatz. Anwendergruppen werden so logisch voneinander getrennt. Pro Inserv Storage Server lassen sich bis zu 2.000 virtuelle Arrays verwalten.

Unternehmen sollen so die benötigte Sicherheit und Kontrolle erhalten, während gleichzeitig die Vorteile einer massiv skalierbaren, abgestuften Speicherplattform bestehen bleibt, argumentiert 3Par.

3Par Virtual Domains ist ab sofort für alle Inserv Storage Server verfügbar und wurde vollständig in die Inspire-Architektur integriert. Die Preise beginnen bei 3.000 Euro und hängen von der Kapazität der jeweiligen Inserv-Konfiguration ab.

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