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Transtec setzt auf Intels Xeon 5400 Quad-Core-Prozessoren und 10-Gigabit-Ethernet 45-Nanometer-CPUs für Transtec SAN-, iSCSI- und NAS-Storage-Server

| Autor / Redakteur: Peter Hempel / Martin Hensel

Transtec hat seine NAS- und iSCSI-Storage-Familien aufgerüstet. Die NAS-Fileserver des Tübinger Hardware-Lösungsanbieters bauen auf die aktuellen Xeon-5400-Prozessoren, die von Intel in 45-nm-Technik hergestellt werden. Die Modelle bieten 10-Gigabit-Offloading-Netzwerkkarten und können zu NAS-Clustern mit bis zu 64 Knoten verbunden werden.

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Artec rüstet seine NAS- und iSCSI-Server mit neuen Xeons aus.
Artec rüstet seine NAS- und iSCSI-Server mit neuen Xeons aus.
( Archiv: Vogel Business Media )

Drei Argumente führt Hersteller Transtec für seine NAS- und iSCSI-Storage-Server an: Die 45-nm-Chips von Intel, das 10-Gigabit-Ethernet sowie der Mischbetrieb von SAS und SATA sollen kostengünstig hohe Leistungen ermöglichen. Die Quad-Core-Xeon-5400-CPUs, die besonders für den Einsatz im Bandbreite entwickelt wurden, bringen 38 Prozent mehr Leistung pro Watt und verfügen über einen um 50 Prozent größeren L2-Cache als die Vorgängermodelle Xeon 5300. Die energieeffizienten Chips senken zudem die Leistungsaufnahme und ermöglichen eine einfachere Kühlung der Systeme.

Mit den Myri-10G-Netzwerkkarten von Myricom bietet Transtec erstmalig NAS-Filesharing und IP-SAN-Lösungen auf Basis des Microsoft Windows Unified Data Storage Server 2003 an. Die Offloading-Netzwerkkarten mit Megabyte pro Sekunde pro Port und unterstützen die ProtokolleSQL oder auch Oracle profitieren. Die Performance will Transtec durch RAID-Controller von ICP Vortex, LSI Logic und 3ware sicherstellen.

Preise, Modelle und Verfügbarkeit

Insgesamt umfasst das Portfolio der NAS- und iSCSI-Storage-Server zwölf unterschiedliche Modelle: Vom Einsteiger-Desktop-Modell Transtec 500D Mini-NAS ab 925 Euro bis zum Transtec 8350M Clustered Storage Server für 8.900 Euro. Alle Storage Server sind ab Anfang Januar 2008 erhältlich.

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