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HGST, eine WD-Company, fühlt sich gut aufgestellt für die kommenden Jahre

5 Prognosen, wie Speichertechnik das Rechenzentrum schon 2014 verändert

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Dank Open-Source-Initiativen wie Ceph und Open-Stack Swift, dürfen wir 2014 mit objekt-basierten Storage-Systemen rechnen, die sich aufgrund zahlreicher Einsatzmöglichkeiten den Weg in mehr Mainstream-Rechenzentren von Unternehmen bahnen werden. Über NAS-to-Object-Storage-Gateways können Unternehmen ihre bereits vorhandenen Anwendungsinvestitionen weiter einsetzen und die Vorteile hochskalierbarer und leicht zu administrierender Repository-Systeme nutzen.

Mit Open-Source und REST-Schnittstellen (Representational State Transfer) können die Architekten von Rechenzentren auch zwischen privaten, öffentlichen oder hybriden Objekt-basierten Speicherlösungen wählen, um ihre Anwendungsanforderungen zu bedienen, neuen Herausforderungen begegnen oder einen eigenen nahtlosen Entwicklungspfad einschlagen.

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5. Flash- und Festplatten-Speicher – gemeinsam zum Erfolg

Die Welt der Datenspeicherung war einmal so einfach. Daten wurden generiert, gespeichert und archiviert. Heute leben Daten nach ihrer Entstehung noch über Jahre weiter. Und in diesem Zeitraum greifen unterschiedlichste Anwendungen auf die Daten zu, nicht nur die Anwendung, von der die Daten einmal generiert wurden.

Die Kombination von Langlebigkeit und Aktivität stellt ganz neue Anforderungen an das Ökosystem Datenspeicherung. Ein unveränderter Speicherort von der Entstehung der Daten und für Jahre mit regelmäßigem Datenzugriff ist entweder zu teuer oder zu langsam. Da trifft es sich gut, dass für das Jahr 2014 eine neue Generation von Lösungen unter dem Oberbegriff Software-defined Storage 2.0 (SDS 2.0) erwartet wird.

SDS 2.0, das neue ILM?

Durch eine enge Integration von Software mit Speicherpools in mehreren Schichten und Preis-Leistungsbereichen können mit SDS-2.0-Lösungen Daten basierend auf ihrem jeweiligen Status im Nutzungszyklus auf dynamische Weise in der Speicherschicht und auf der Cache-Ebene abgelegt werden, die am kosteneffektivsten ist.

Mit diesem Modell verspricht die Werthaltigkeit von Performance und Kapazität mit automatisierter Verwaltung und zu optimierten Kosten zu neuen Höhen aufzusteigen. Traditionell waren bisher Server und Anwendungen die Stars im Rechenzentrum. Das Volumen, die Geschwindigkeit, der Wert und die Langlebigkeit von Daten lassen jetzt eine Ära beginnen, in der die Datenspeicherung zum wichtigsten Wegbereiter für künftige Entwicklungen in Rechenzentren wird.

Das bedeutet nicht, dass die Verarbeitung der Daten einfach ist. Doch Daten sind zur aktuellen Währung in der Welt der Geschäftsdatenanalyse geworden und müssen gespeichert und problemlos verfügbar gemacht werden, damit Unternehmen ihr volles Potenzial ausschöpfen können.

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