Neues Dienstleistungsrechenzentrum entsteht

Abakus baut mit Brocade auf die Zukunft

| Autor / Redakteur: Christopher Feussner / Rainer Graefen

Nach einem dreimonatigen Auswahlprozess entschied sich IT-Dienstleister Abakus für Brocade
Nach einem dreimonatigen Auswahlprozess entschied sich IT-Dienstleister Abakus für Brocade (Bild: Abakus)

Derzeit greifen 25 Kunden mit rund 3.000 Usern aus dem Public Sector auf das Rechenzentrum des IT-Dienstleisters Abakus zu. Das Datacenter wurde komplett neu gebaut und strebt nun Zertifizierungen nach BSI und ISO an, um die Anforderungen des öffentlichen Sektors zu erfüllen.

Seit 1968 auf dem IT-Markt tätig, etablierte sich Abakus zu einem Anbieter von optimierten IT-Lösungen und Services. Der Fokus liegt heute auf drei Bereichen: der Planung und Implementierung von IT-Infrastrukturen, dem Betrieb eines Dienstleistungsrechenzentrums sowie dem Beschaffungsmanagement hauptsächlich für öffentliche Auftraggeber.

Die 34 Mitarbeiter betreuen dabei rund 400 Kunden, die zur Hälfte aus dem öffentlichen Sektor kommen. Mit Sitz im baden-württembergischen Waldburg erstreckt sich der Kundenkreis vom regionalen mittelständischen Betrieb bis hin zum Regierungsauftragsgeber auf Bundesebene.

„Wir beraten unsere Kunden seit vielen Jahren in der IT. Doch in letzter Zeit hat sich der Markt stark verändert. Für uns war es daher eine strategische Entscheidung, uns für die Zeit nach dem klassischen Netzwerk und somit für die Private Cloud vorzubereiten“, erläutert Dipl.-Ing. Karlheinz Güthner, Vorstand der Abakus it.

Veraltete Technik

Mit den Jahren veraltete das Rechenzentrum des IT-Dienstleisters. Angesichts einer zu geringen Breitbandanbindung, fehlendem Perimeterschutz und unzureichender Stromversorgung, musste Abakus seine IT aufrüsten. Da am alten Standort keine Verbesserung erzielt werden konnte, zog man im Januar 2014 um und baute in Waldburg das neue „Rechenzentrum Bodensee-Oberschwaben“ auf.

Redundanz sollte dabei klar im Fokus stehen, um im Falle einer Unterbrechung der Stromzufuhr oder anderer Ressourcen den Betrieb nicht zu gefährden. Das neue Rechenzentrum wurde daher in Form von zwei getrennten Modulen gebaut.

Zur Umsetzung des Projekts kamen drei Netzwerkspezialisten in die Auswahl: Brocade, Cisco und Dell mit Force10. Nach einem dreimonatigen Auswahlprozess entschied man sich für Brocade: „Die hohe Widerstandsfähigkeit und Leistung der VCS Fabric und Logical Chassis-Technologie waren ausschlaggebend.

Da die technischen und finanziellen Aspekte sehr gut zu unseren Anforderungen passten, haben wir uns für Brocade entschieden“, erklärt Güthner. Am neuen Standort kamen zehn VDX6470- und zwei VDX6710-Switches von Brocade zum Einsatz, die sich auf beide Rechenzentrumskomplexe verteilen.

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