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Gemeinsame Desktop-Virtualisierungslösung von Cisco und Citrix Abgestimmte Produkte für mehr Skalierbarkeit und Nutzerfreundlichkeit

Autor / Redakteur: Dr. Daniel Liebisch / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die neue Cisco Desktop-Virtualisierungslösung mit Citrix XenDesktop vereint Unified Computing (UCS) von Cisco mit Citrix Desktop-Virtualisierungstechnologien wie FlexCast und HDX. Damit wird das Hosting sowie die Absicherung und Optimierung von virtuellen Desktops und Anwendungen verbessert und eine effektive, skalierbare und leistungsstarke Lösung bereitgestellt.

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Referenzkonfiguration der neuen Desktop-Virtualisierungslösung von Cisco und Citrix
Referenzkonfiguration der neuen Desktop-Virtualisierungslösung von Cisco und Citrix
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Desktop-Virtualisierung gewinnt aktuell an Bedeutung, wenn es darum geht, Mitarbeitern orts- und geräteunabhängig Windows Desktops und Anwendungen möglichst sicher und flexibel bereitzustellen. Mittlerweile setzen Unternehmen jeder Größe auf Desktop-Virtualisierung. Damit steigt gleichzeitig der Bedarf an einfacheren und flexibleren Angeboten, welche Software, Hardware und Support miteinander verbinden.

Die neue Desktop-Virtualisierungslösung von Cisco und Citrix ist die erste kombinierte Lösung, die sich dieser Bedürfnisse annimmt. Sie bietet IT-Unternehmen damit einen einfachen Weg zur Beschleunigung ihrer Desktop-Virtualisierungsprojekte bei gleichzeitiger Verbesserung der Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit.

Key Facts und Highlights

Die gemeinsame Desktop-Virtualisierungslösung verbindet das Cisco Unified Computing System (UCS) mit XenDesktop-Technologien von Citrix. Die Kunden profitieren dabei von einigen im Folgenden genannten Vorteilen.

Schnellere Einführung von Desktop-Virtualisierung

  • Service Profiles zur Beschleunigung der Setup-Zeiten – Vorkonfigurierte „Service Profiles“ für gehostete Shared Desktops und gehostete VDI-basierte Desktops sorgen für eine deutlich schnellere Inbetriebnahme. Die benötigte Zeit für die Installation und Konfiguration von XenDesktop mit Cisco UCS wird spürbar verkürzt.
  • „Cisco Validated Design“ zur Sicherstellung der Kompatibilität – Um die Implementierung weiter zu erleichtern, stellen Cisco, Citrix und NetApp eine gemeinsame und auf Basis intensiver Tests entwickelte Referenzarchitektur zur Verfügung. Damit wird die sowohl von Cisco als auch von Citrix verfolgte Strategie eines offenen Ecosystems fortgeführt und die Wahlfreiheit der Kunden sichergestellt.
  • Vorkonfigurierte Kits zur vereinfachten Einführung – Individuelle Kits für verschiedene XenDesktop-Nutzerszenarien beschleunigen die Einführungsphase merklich. Mittels „Starter Kit“ können Kunden sofort und unkompliziert mit dem Start der ersten 300 virtuellen Desktops beginnen. Das „Expansion Kit“ ermöglicht die Skalierung auf tausende weitere Desktops beziehungsweise Nutzer per modular aufgebautem „Plug-and-Play“.
  • Gemeinsamer Support – Kunden profitieren von einem gemeinsamen Support unter einer Telefonnummer. Eine Kooperation und gegenseitige Fortbildung der Service-Teams beider Unternehmen gewährleistet darüber hinaus eine einheitliche und kompetente Beratung und Hilfestellung.
  • Offene Architektur für leichte Integration – Die Lösung ist als offene Architektur entwickelt worden, um Kunden weiterhin die Nutzung von bestehenden Speicher- und Hypervisor-Anschaffungen zu ermöglichen. Aktuell werden bereits Citrix XenServer und VMware vSphere unterstützt. Die Kompatibilität mit Microsoft Hyper-V ist für die nahe Zukunft ebenfalls geplant.

Reduzierte Kosten durch Skalierung des Cisco Unified Computing System

  • Größere Dichte und Performance – Bei traditionellen Server-Plattformen kann der Speicher schnell zum Problem werden, da virtuelle Desktops meist direkt am steigenden Bedarf der Nutzer ausgerichtet sind. Cisco UCS bietet eine Technologie zur Erweiterung des Speichers, welche die Dichte der virtuellen Desktops pro Server im Vergleich zu anderen Server-Plattformen mit Standardkonfiguration um bis zu 60 Prozent erhöht; ohne Einbußen bei der Anwendungs-Performance.
  • 20 Prozent weniger Infrastruktur-Kosten pro Nutzer im Rechenzentrum – Die Erhöhung der Benutzer-Dichte pro System und die enge Verknüpfung von Netzwerk und Virtualisierung durch Cisco UCS sorgt für bis zu 20 Prozent geringere Infrastruktur-Kosten pro virtuellem Desktop.

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