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Bessere Performance und Verfügbarkeit von Speicherservices Anwendungsbezogenes Thin Provisioning von Pillar Data Systems

| Redakteur: Florian Karlstetter

Pillar Data Systems hat neue Techniken vorgestellt, die das Storage-Management vereinfachen sollen. So sind in der Thin-Provisioning-Lösung Features wie Quality of Service und controller-basierende Virtualisierungsfunktionen integriert. Diese sollen eine besonders hohe Kapazitätsauslastung von Festplatten ermöglichen.

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Neue Techniken von Pillar Data Systems sollen Thin Provisioning noch effektiver machen.
Neue Techniken von Pillar Data Systems sollen Thin Provisioning noch effektiver machen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Pillar Data Systems ist eigenen Angaben zufolge der einzige Hersteller, der Thin Provisioning in einer Mandanten-fähigen Lösung anbietet. Damit eignet sie sich gleichermaßen für SAN-, NAS- und iSCSI-Umgebungen. Je nach Priorität können verschiedenen Anwendungen damit verschiedene Service Level in einem einzigen skalierbaren System zur Verfügung gestellt werden.

Die Infrastruktur eignet sich für Anwendungen, die auf virtuellen und physischen Server-Umgebungen laufen. Mit Hilfe von definierbaren Anwendungsprofilen kann die Storage-Provisionierung zusätzlich automatisiert werden, sodass die jeweiligen Prioritäten im Vordergrund stehen.

Die neue Software bietet nach Angaben des Herstellers außerdem verbesserte Clone- und Snapshot-Funktionen. Damit soll es möglich sein, Speicher-Infrastrukturen wesentlich einfacher aufzubauen und Recovery Point Opjectives leichter zu definieren.

Als weitere Neuerung nennt Pillar Data Systems ein Feature, mit dem Daten im Axiom-System noch effizienter angeordnet werden können. Die als „Pooled RAID10“ bezeichnete Technik soll die Servicezeit um bis zu 50 Prozent verkürzen und den von anderen Systemen bekannten Leistungsabfall während eines Parity-Rebuilds eliminieren.

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