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Metadatenimport, Restore-Selektion und Backup-Rotation Archiware erweitert den Funktionsumfang von Presstore P4

| Redakteur: Nico Litzel

Archiware hat die Datenmanagementsoftware Presstore auf Version P4.2 aktualisiert. Neu hinzugekommen sind eine Reihe von neuen Funktionen, etwa ein Skript-gesteuerter Metadatenimport.

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Die jüngste Version von Presstore bietet eine Reihe von Verbesserungen. Neu ist die Funktion „Alternating Backups“, die die Bandrotation komfortabler gestaltet: Wechselbänder werden in Version P4.2 intelligenter beschrieben. Sollte ein Anwender es vergessen, ein Band auszutauschen, so wird das Backup automatisch auf den verbleibenden Tapes vervollständigt. So bleibt die Datensicherung auch weiterhin verlässlich und wird ausfallsicher auf dem neuesten Stand gehalten, verspricht Archiware.

Ebenfalls neu ist die Funktion „Restore-Selektion“. Diese erlaubt es, in den Modulen Backup und Archive verschiedene Ordner und Dateien gezielt auszuwählen und gemeinsam in einem Restore-Prozess wiederherzustellen. So wird es für Anwender leichter, Daten aus unterschiedlichen Verzeichnissen erst zu sammeln und dann gemeinsam in einem Schritt wiederherzustellen.

Metadatenimport

Archiware hat die von Anwendern geschätzte Metadatenverwaltung von Presstore P4 in Version P4.2 erneut verbessert. Ab sofort können Metadaten durch ein Skript bei der Archivierung automatisch importiert werden. Weitere Neuerungen in Version P4.2 zielen darauf ab, Anwendern die Bedienung zu erleichtern, etwa beim Job-Monitor. Hier lassen sich nun separate Job Logs für jedes einzelne Volume erstellen. Darüber hinaus können nun auch Barcodes als Volume-Name verwendet werden.

Presstore P4.2 ist ab sofort für gewerbliche Anwender ab 550 Euro erhältlich. Bestandskunden, die über eine gültige Presstore-P4-Lizenz verfügen, können das Update auf P4.2 kostenlos auf den Seiten des Herstellers herunterladen.

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