Datensicherung im Zeitalter von VMware und Hyper-V

Backup im virtualisierten Rechenzentrum – eine Einführung

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Network Backup als Softwarepaket, Virtual und physische Appliance

Arkeia Network Backup wird daher gleich in drei Versionen angeboten. Erstens gibt es das Programm als traditionelles Software-Paket. Dieses wird auf physischen Servern wie gewohnt installiert und konfiguriert. Es eignet sich auch für virtuelle Server. Dort wird es wie jede andere Anwendung virtualisiert. Wer sich diese Arbeit sparen möchte, der kann Arkeia Network Backup aber auch als fertige Virtual Appliance kaufen und dann direkt auf den Hypervisor legen. Diese Version ist in ihrer Konfigurierbarkeit weniger flexibel, spart aber auch viel Aufwand. Als Physical Appliance bringt Network Backup seine Hardware schließlich gleich mit. Einmal konfiguriert, kann diese Komplettlösung auch in Filialen ohne eigenen Support eingesetzt werden, wo sie dann ohne weiteres Zutun ihren Dienst verrichtet. Die Verwaltung solcher verteilten Installationen erfolgt durch das IT-Personal im Rechenzentrum.

Virtualisierung, das bedeutet nicht nur Konsolidierung und Availability, sondern gerade im Backup-Bereich auch mehr Komplexität, mehr Heterogenität und eine andere Risikoverteilung. Deshalb ist gerade bei der Datensicherung ein stimmiges Gesamtkonzept vonnöten, das Remote-Standorte ebenso einbezieht wie gemischte physische und virtuelle Umgebungen. Das schafft hohe Anforderungen an die Backup Software – und an die Investitionsentscheider.

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