Validierungsstudie

Backup mit Deduplizierung für Enterprise-Umgebungen

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Eine Studie von ESG Lab hat die wichtigsten Kriterien untersucht, anhand derer Anwender die Technologien zur Datendeduplizierung bewerten. Worauf es in der Enterprise-Klasse ankommt, lesen Sie hier.

Immer mehr Organisationen greifen auf Disk-basierte Backup- und Recovery-Methoden zurück. Ziel ist, die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit von Backup- und Restore-Prozessen zu verbessern und damit auch den Schutz stetig wachsender Datenmengen zu stärken. Im Vergleich zu Tape sind Disk-basierte Systeme wesentlich schneller und zuverlässiger, aber auch entsprechend teuer. Durch Datendeduplizierung können Anwender die Kosten dieses Speicherverfahrens effektiv senken und den praktischen Nutzen erhöhen. Die Deduplizierung auf Blockebene verringert die Kapazitätsanforderungen, da die Daten unterhalb der Dateiebene untersucht und nur eindeutige Daten auf Festplatte geschrieben werden. Eine Untersuchung von ESG Lab hat ergeben, dass die Anwender bei der Prüfung der Datendeduplizierungs-Technologie verschiedene Kriterien heranziehen. In Enterprise-Umgebungen sind folgende Faktoren entscheidend:
  • Kompatibilität mit bestehenden Lösungen
  • einfache Integration und Verwaltung
  • Performance und Skalierbarkeit.
Zusammengefasst: Appliances, welche die Datendeduplizierung nutzen, müssen kostengünstige Skalierbarkeit, Performance und Flexibilität bieten. Dieses Whitepaper führt die wichtigsten Erkenntnisse der Validierungsstudie aus. Unsere Empfehlung! Lesen Sie auch:

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Quantum Boehmenkirch GmbH & Co. KG

Willy-Brandt-Allee 4
81829 München
Deutschland

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