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Baker & McKenzie gewinnt mit der Quantum DXi Deduplizierungslösung jeden Backup- und Recovery-Fall Backup-Strategie mit Deduplizierungs-Knotenpunkten

Redakteur: Rainer Graefen

Die internationale Anwaltskanzlei Baker & McKenzie mit weltweit mehr als 13.000 Mitarbeitern in 70 Büros in 38 Ländern setzt nicht nur hohe Standards bei der juristischen Beratung in Wirtschafts- und Steuerfragen, sondern auch beim Backup mit einer Disk-basierten Deduplizierungslösung der Quantum DXi-Serie im Mittelpunkt.

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Das Büro von Baker & McKenzie in Frankfurt am Main.
Das Büro von Baker & McKenzie in Frankfurt am Main.
( Archiv: Vogel Business Media )

In Deutschland und Österreich gehört Baker & McKenzie mit rund 600 Mitarbeitern an fünf Standorten zum gehobenen Mittelstand, muss sich durch die weltumspannende Zusammenarbeit mit anderen Standorten und internationalen Mandanten bei der Datensicherung jedoch mit Konzernstrukturen messen.

Als die dezentrale Datensicherungsstrategie auf der Grundlage von Bandtechnologie an Kapazitäts- und Leistungsgrenzen stieß, entschied sich das Team um IT-Leiter Michael Raab für den Einsatz einer DXi Deduplizierungslösung als zentrales Backupziel.

Der Tatbestand: Dezentrales Backup kann mit Datenwachstum nicht Schritt halten

Eine der größten Herausforderungen bei der Datensicherung bestand darin, dass Juristen sehr selten Dokumente löschen. Gleichzeitig müssen die Anwälte, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Notare jedoch rund um die Uhr – auch am Wochenende – Zugriff auf die digital wachsenden Dateien haben.

Diesen Anforderungen an Hochverfügbarkeit, Leistung und Zuverlässigkeit wurde der dezentrale Backupansatz – mit separatem Backup-to-Tape am Hauptstandort Frankfurt sowie an den Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, München und Wien – jedoch mit steigenden Datenmengen nicht mehr gerecht.

Deshalb entschied sich das IT-Team bei Baker & McKenzie für die Zentralisierung der Datensicherung, um jederzeit Transparenz und Kontrolle über sämtliche Daten zu behalten.

Die bisherige Tape Library im Frankfurter Rechenzentrum war als zentrales Backupziel jedoch nicht geeignet. Die täglich etwa zwei TByte Backupdaten von den Fileservern der Niederlassung hätten sowohl die Kapazität und die Leistung der Tape Library als auch das Zeitfenster für das Backup bei Weitem gesprengt.

Im Vergleichstest: Quantum, Sepaton, EMC/Avamar

Deshalb machten sich die IT-Verantwortlichen bei Baker & McKenzie auf die Suche nach einem System, das ein zentrales Backup ermöglicht. „Fachfremdes Personal, wachsender Speicherplatz- und Zeitbedarf für das Backup sowie der hohe Organisations- und Managementaufwand an den einzelnen Standorten stellten ein hohes Gefahrenpotenzial dar“, erinnert sich IT-Leiter Michael Raab.

„Als Anwaltskanzlei können wir aber nicht riskieren, Daten durch Backupfehler in den Niederlassungen zu verlieren.“ Um Datenvolumina zu reduzieren und so auch für zukünftiges Datenwachstum gerüstet zu sein, stand für Raab und den Rest des Teams von vornherein fest, dass Deduplizierung eine zentrale Rolle in der neuen Datensicherungsstrategie einnehmen sollte – eine zum damaligen Zeitpunkt noch relativ neue Technologie.

Für den Einsatz als zentrale Backup-Lösung testete Baker & McKenzie Disklösungen von Quantum und Data Domain, und beschäftigte sich mit Lösungen wie Sepaton sowie einer reinen Softwarelösung von EMC/Avamar.

weiter mit: Quantum DXi System als Knotenpunkt der Backup-Strategie

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