Suchen

Freie Sicht auf verlorene Cloud-Daten

Backup und Recovery von Daten in der Cloud

Seite: 2/3

Firmen zum Thema

1. Cloud-Dienst rettet Cloud-Daten

Unternehmen, die wegen der vielfältigen Vorteile möglichst umfassend auf Cloud Computing setzen wollen, können Datenverlusten in der Cloud so vorbeugen, indem sie einen speziellen Cloud-Dienst zur Wiederherstellung und Datenrettung nutzen (DRaaS, Disaster Recovery as a Service). Beispiele sind die Lösung Storage Foundation High Availability für Windows und die Software Veritas Replicator Disaster Recovery (DR) von Symantec, die Lösung Remote Data Recovery von Kroll Ontrack oder die Dienste von ViFiB auf Basis der Open-Source-Lösung SlapOS. ViFiB zum Beispiel bietet als kommerziellen Dienst eine dezentralisierte Cloud-Computing-Infrastruktur, synchronisiert die kritischen Daten eines Unternehmens auf einer unabhängigen Infrastruktur und stellt die Funktionen zur Verfügung, um bei Ausfall eines anderen Cloud-Dienstes mit den geretteten Daten weiter arbeiten zu können.

2. Hybrider Backup-Ansatz: Der Mix macht es

Alternativ können Cloud-Anwender auch kritische Daten selbst lokal sichern. Im normalen Betrieb bieten die in der Cloud gespeicherten Daten die gewohnten Vorteile wie die flexible und mobile Datennutzung. Im Notfall jedoch können die Anwender auch auf ihr eigenes lokales Backup zurück greifen und die Daten von dort wieder herstellen. Einen hybriden Ansatz bei der Datensicherung, die zum einen lokal und zum anderen in der Cloud erfolgt, bietet zum Beispiel CA ARCserve D2D On Demand als Kombination aus Vor-Ort-Backup und Windows Azure Cloud Speicher. Anbieter wie BackupGoo bieten spezielle Dienste, um Daten aus der Google-Cloud auch lokal zu sichern.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 5 Bildern

Artikelfiles und Artikellinks

(ID:35986570)