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Verbesserte Suchoptionen und einfacheres Datenmanagement Bakbone stellt Update für Netvault: Report Manager Pro vor

| Redakteur: Martin Hensel

Der Hersteller von Datensicherungslösungen Bakbone Software hat ein Update für den Netvault: Report Manager Pro veröffentlicht. Die neue Version erstellt detaillierte Backup-Protokolle und beinhaltet unter anderem fortschrittliche Suchmöglichkeiten sowie umfangreiche Überwachungs- und Berichtsfunktionen.

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Per Update bringt der Storage-Spezialist Bakbone Software seine Lösung Netvault: Report Manager Pro auf den neuesten Stand. Die aktuelle Version ermöglicht detaillierte Backup-Protokolle und bietet erweiterte Suchmöglichkeiten. Umfassende Überwachungs- und Berichtsfunktionen für Backup, Festplattenspeicherplatz und Exchange runden den Umfang ab.

„Mit Netvault: Report Manager können IT-Administratoren ihre Daten einfach überwachen, sodass sie Probleme untersuchen und lösen können, bevor sie ihre Umgebungen beeinflussen“, erläutert Jeff Drescher, Vice President of Marketing bei Bakbone, die Vorteile der Lösung.

Die Report-Manager-Suite besteht aus mehreren Komponenten wie beispielsweise dem Report Manager Pro for Backup. Er konsolidiert Informationen von Netvault-Backup-Servern und ermöglicht einen kompletten Einblick in die Aktionen des Netvault-Backups. Zudem werden Sicherungsbänder und Laufwerke überwacht, um von Medienproblemen betroffene Aufgaben schnell zu identifizieren.

Der Report Manager for Disk Space (NRMD) ermittelt unnötige und ungeschützte Daten, nutzbaren Speicherplatz und doppelt vorhandene Dateien. Auf diese Weise wird eine effiziente Nutzung der Speicherressourcen möglich, verspricht der Hersteller. Intelligente Datenverwaltungsfunktionen ermöglichen Anwendern das Archivieren, Kopieren oder Löschen von Dateien anhand eines NRMD-Berichts.

Exchange-Backup-Fenster werden von Report Manager Pro for Exchange reduziert. Zudem wird die Recovery-Zeit durch die Erkennung wichtiger Informationen verkürzt. Dazu zählen zum Beispiel die Größe der Mailboxen sowie Ordner und Anwender mit hohem Datenaufkommen. Die Identifizierung dieser Informationen erfolgt anhand der E-Mail-Menge, des Datenvolumens und der Art der angehängten Dateien.

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