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Network-Storage-Plattform konsolidiert Speicherlandschaft Bluearc steigt mit Mercury-Serie in den Mittelstandsmarkt ein

| Redakteur: Heidemarie Schuster

Bluearc weitet mit den Speichersystemen der Mercury-Reihe das Angebot auf mittelständische Unternehmen aus. Mit dem Filesystem SiliconFS, das bis zu 256 Terabyte unterstützt, in Kombination mit umfassenden Datenmanagement-Funktionen sollen Anwender mehrere Dateisysteme zusammenfassen und so die vorhandene Speicherkapazität besser auslasten können.

Mit der Mercury-Serie von Bluearc können Administratoren mehrere Dateisysteme zusammenfassen und so die Verwaltung vereinfachen.
Mit der Mercury-Serie von Bluearc können Administratoren mehrere Dateisysteme zusammenfassen und so die Verwaltung vereinfachen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Bisher hat NAS-Spzialist Bluearc auschließlich die im Highend-Segment angesiedelte Titan-Serie für Großunternehmen angeboten. Nun sollen mit den Mercury-Modellen auch mittelständische Unternehmen eine Erleichterung im Umgang mit großen Datenvolumen erfahren.

Die Mercury-Plattform ist mit Bluearcs Dateisystem SiliconFS ausgestattet und verfügt über umfangreiche Datenmanagement-Funktionen. Mercury erhöht laut Hersteller die Effizienz der vorhandenen Speicherkapazitäten und konsolidiert gleichzeitig alle vorhandenen Speicher.

SiliconFS fungiert als zentraler Baustein und verwaltet den gesamten Datentransfer. Hinzu kommen Virtualisierungs-Werkzeuge, die ein sogenanntes Intelligent Tiered Storage ermöglichen.

Unter Intelligent Tiered Storage versteht Bluearc Daten-Migrations- und Dynamic-Read-Caching-Funktionen, die von einer auf Richtlinien basierenden Verwaltungsfunktion unterstützt werden. Administratoren sind so in der Lage, Policies auf Basis allgemeiner Datei-Attribute oder Zugriffsmuster zu erstellen, sodass Daten automatisch und transparent auf eine geeignete Speicherebene migriert werden.

Bluearc bietet momentan zwei Mercury-Modelle an: das Modell Mercury 50 mit einer Gesamtkapazität von bis zu einem Petabyte für rund 32.000 Euro (UVP). Darüber hinaus hat der Hersteller mit Mercury 100 ein Modell für rund 46.000 Euro im Programm, das zwei Petabyte Gesamtkapazität bietet.

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