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DataCore SANsymphony-V

Bring Your Own … Storage

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Anbieter zum Thema

Hypervisor oder Managementsoftware?

Bei der Funktionalität trennt sich die Spreu vom Weizen bzw. die reine Speichermanagement- und Virtualisierungssoftware vom Storage-Hypervisor. Von einer zentralen Konsole sollen sämtliche Storage-Dienste für alle Ressourcen verfügbar gemacht werden. Durch diese Verwaltungszentralisierung wird eine bislang nicht realisierbare Automatisierung durch Gruppenbefehle über Hardwaregrenzen hinweg möglich, was in großen Systemumgebungen großes Einsparpotenzial verspricht.

Die ansonsten im proprietären Storage-Controller sitzende Intelligenz wird durch den Storage-Hypervisor netzwerkweit verfügbar.

DataCore SANsymphony-V

DataCore SANsymphony-V als eine der ausgereiftesten Universallösungen leistet geräte- und plattformunabhängig virtuelles Disk-Pooling, automatisiertes Provisioning, Prozessautomation (Script-gesteuerte Abläufe), synchrone Spiegelung, asynchrone Spiegelung und bi-direktionale Replikation, Snapshots, Continuous Data Protection (CDP), Thin Provisioning und Auto-Tiering ebenso wie ein ausgefeilte Lastenberichte und Analysewerkzeuge.

Für Unternehmen bedeutet das ein zentrales Managementwerkzeug für eine dynamische Speicherinfrastruktur, die sich in virtualisierte, nicht-virtualisierte und hybride Umgebungen mit SAN-(/Block-) und NAS-(/File-)Speicherservices einfügt sowie die Speicherverwaltung von Kapazität, Performance, Verfügbarkeit, Datensicherung bis hin zum Disaster Recovery besorgt.

Effizienz durch Auto-Tiering und Cloud-Anbindung

Auch die bei Unternehmen lange vorherrschende Zurückhaltung bei der Integration geschäftskritischer Applikationen wie SAP, Oracle, Microsoft SQL Server, Microsoft SharePoint oder Microsoft Exchange mit höchsten Verfügbarkeits- und Performance-Anforderungen schwindet. Neben Caching in den Storage-Servern selbst und Vielfalt der angeschlossenen Ressourcen (SAS, SATA, SSD) ist das systemübergreifende Auto-Tiering über den Storage-Hypervisor dafür entscheidend. Unterhalb der Applikations- und File-Ebene werden hochfrequentierte Datenblöcke automatisch auf schnelleren Speicher verschoben und umgekehrt. Die so erzielte Granularität ist Garant dafür, dass teure Speicher wie SSD optimal ausgelastet und entsprechend sparsam eingesetzt werden können, ohne die Gesamtperformance zu beeinträchtigen.

Die Effizienzsteigerung betrifft auf der anderen Seite genauso den Massenspeicher. So hat SANsymphony-V ein CloudArray-Gateway integriert, das die Ausweitung des Auto-Tierings nahtlos von der lokalen SSD über die Festplatte aus der privaten in die Public Cloud ermöglicht, die dann als Archiv dient. Damit verschärft der Storage-Hypervisor die Cloud-Computing-Erkenntnis: kein Mensch weiß, wo Daten liegen, aber sie sind da, wenn man sie braucht.

Dieser Artikel stammt aus dem Kompendium „Next Generation Storage“ von SearchStorage.de. Hier können Sie das komplette Kompendium als PDF herunterladen.

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