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Partnerschaft soll Server-/Storage-Verbindung vereinfachen Brocade und Microsoft wollen Virtual-Server-Umgebungen optimieren

| Autor / Redakteur: Peter Hempel / Florian Karlstetter

Brocade und Microsoft haben eine Partnerschaft mit dem Ziel geschlossen, die Zuverlässigkeit in Datenzentren mit Microsofts Virtual Machine Manager 2007 (VMM) zu erhöhen. Die Verbindung von Microsoft Virtual Server 2005, dem Brocade Access Gateway und dem VMM 2007 soll die Server-/Storage-Verbindung in Rechenzentren optimieren und vereinfachen.

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Brocade und Microsoft arbeiten beim Thema virtuelle Server zusammen.
Brocade und Microsoft arbeiten beim Thema virtuelle Server zusammen.
( Archiv: Vogel Business Media )

„System Center Virtual Machine Manager 2007 hilft Kunden, unterschiedliche Serverauslastungen auf virtuelle Maschinen zu konsolidieren sowie physikalische Hardware-Ressourcen für andere Anwendungen frei zu machen oder stillzulegen“, erklärt David Greschler, Director of System Center Marketing bei Microsoft. „Ab sofort arbeiten wir mit Brocade an der Vereinfachung der Server- und Storage-Connectivity und bieten Kunden skalierbare Speicherinfrastrukturen für virtualisierte IT-Umgebungen. Darüber hinaus freuen wir uns auf künftige Partnerschaften mit Brocade im Bereich der System-Center-Systems-Management-Produkte.”

Einige Brocade-SAN-Produkte unterstützen das Access Gateway, eine N_Port-ID-Virtualisierungs-Technik (NPIV). Sie unterstützt die Anbindung mehrerer virtueller Server über ein physikalisches Interface und erlaubt deren gemeinsame, gleichzeitige Nutzung. Der Microsoft System Center Virtual Machine Manager 2007 nutzt diese Brocade-SAN-Verbindungen, um Applikationen zwischen verschiedenen virtuellen Maschinen mobil zu halten und verbessert die Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit in virtuellen Umgebungen.

(ID:2009098)