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Mit Windows Storage Server 2016 Buffalo aktualisiert Terastation NAS-Serie

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Diplom-Betriebswirtin Tina Billo

Der NAS-Spezialist Buffalo verbessert seine Modellreihe WS5020. Künftig kommen die Systeme mit Windows Storage Server 2016 und lösen damit ihre Windows Storage Server 2012 R2-Vorgänger ab.

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Buffalo bietet seine WS5020-Serie nun auch mit Windows Storage Server 2016 an.
Buffalo bietet seine WS5020-Serie nun auch mit Windows Storage Server 2016 an.
(Bild: Buffalo)

Die als Rackmount- oder Desktop-Modelle erhältlichen Datenspeicher der WS5020-Reihe sind laut Hersteller in erster Linie für den Einsatz in kleineren und mittelständischen Unternehmen konzipiert. Sie enthalten für NAS klassifizierte SATA-Laufwerke und setzen auf einem Intel Atom-Prozessor C3338 auf. Zudem sind 8 Gigabyte ECC DDR4-RAM an Bord.

Buffalo bietet verschiedene Hardware-Varianten an, die abhängig vom Modell mit zwei oder sechs Einschüben, bis zu zwei USB 3.0-Ports sowie Gigabit-LAN und 10 GbE-Schnittstelle ausgestattet sind. Die TeraStation WSH5610DNS6 verfügt zudem über Hardware-RAID und eine dedizierte CPU, um den Hauptprozessor zu entlasten sowie bessere Systemstabilität und –leistung zu erzielen.

Windows Storage Server bietet diverse spezialisierte Funktionen. Dazu zählt etwa ein Schattenkopie-Dienst, der zu festgelegten Zeitpunkten Abbilder aller gemeinschaftlich genutzten Ordner erstellt. Deduplizierung verhindert zudem, dass unnötig Speicherplatz verschwendet wird.

Preise und Verfügbarkeit

Buffalo wird die Auslaufmodelle WS5000 und WSH5010 weiterhin anbieten, solange der Vorrat reicht. Gewährleistung und Kundenservice bestehen für diese Varianten auch weiterhin.

Die Preise für die neuen Modelle mit Windows Storage Server 2016 beginnen bei 1.122 Euro (WS5220DN04W6, 4 Terabyte) und enden bei 5.807 Euro für das Topmodell (WSH5610DN48S6, 48 Terabyte).

Eine Übersicht aller Windows-basierten Modelle ist auf der Buffalo-Homepage zu finden.

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