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Hewlett-Packard realisiert digitales Archiv Bundesarchiv sorgt für dauerhafte Speicherung elektronischer Akten

Redakteur: Martin Hensel

Bei der Realisierung seines digitalen Archivs setzt das Bundesarchiv auf Technik von Hewlett-Packard. Aufgabe des Systems wird die archivtaugliche Aufbereitung und Aufbewahrung elektronisch gespeicherter Akten und weiterer Datenbestände sein.

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Das Bundesarchiv setzt beim Aufbau seines digitalen Archivs auf Technik von HP.
Das Bundesarchiv setzt beim Aufbau seines digitalen Archivs auf Technik von HP.
( Archiv: Vogel Business Media )

Das Bundesarchiv mit Hauptsitz in Koblenz hat sich beim Aufbau seines digitalen Archivs für Hewlett-Packard (HP) als Lösungspartner entschieden. Aufgabe des Archivsystems wird die Aufbereitung und dauerhafte Aufbewahrung elektronisch gespeicherter Akten und weiterer Datenbestände sein.

HP erstellt dazu eine komplette Architektur für die digitale Langzeitarchivierung, bestehend aus je einer Workflow- und Archivkomponente. Als Hardware-Basis dienen HP Blade Server sowie die Speichersysteme Storageworks Enterprise Virtual Array (EVA) 6100 und die Tape Library EML103e. Softwareseitig kommen die Enterprise-Content-Management-Lösungen PRODEA und DOXiS des Anbieters SER zum Einsatz.

Den Zuschlag erhielt HP vor allem aufgrund des „überzeugenden Preis-Leistungs-Verhältnisses“. Das Projekt wurde bereits im Februar dieses Jahres gestartet. Im Oktober soll die erste Ausbaustufe des digitalen Archivs fertig gestellt werden.

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