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Ausfallsicherheit für File Services von Fujitsu Siemens Computers CentricStor FS konsolidiert unstrukturierte Daten im Rechenzentrum

| Autor / Redakteur: Peter Hempel / Martin Hensel

Fujitsu Siemens Computers will mit CentricStor FS (File Services) das Speichern großer Mengen unstrukturierter Daten erleichtern. Die CentricStor-FS-Hardware bildet Cluster und ist in Bezug auf Kapazität und Datendurchsatz extrem skalierbar: Von 7,2 bis 384 Terabyte kann die Kapazität bei Bedarf aufgerüstet werden.

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Fujitsu Siemens Computers erweitert seine CentricStor-Modelle um File-Services.
Fujitsu Siemens Computers erweitert seine CentricStor-Modelle um File-Services.
( Archiv: Vogel Business Media )

File-Service-Konsolidierung soll in Rechenzentren mit großem Dateivolumen das ungebrochene Datenwachstum effizient und sicher bewältigen. Das Modell CentricStor FS, das von Fujitsu Siemens Computers (FSC) in Augsburg gefertigt wird, soll ein wichtiger Baustein zur Verwirklichung der Storage-Vision des Herstellers werden. Sie zielt auf eine automatisierte Verwaltung aller Daten während des gesamten Lebenszyklus und über alle Speicherebenen hinweg ab, einschließlich der Langzeitarchivierung.

Bei der CentricStor FS muss unabhängig von Größe, Speicherebene und Anwendung nur ein einziges Dateisystem verwaltet werden. Administriert wird das System zentral und browserbasierend. Es kann mehrere Clients simultan bedienen, wobei ein automatischer Client-Access- und Kapazitäts-Lastausgleich für entsprechenden Datendurchsatz und kurze Reaktionszeiten sorgen soll.

Cluster machen‘s möglich

Da die CentricStor FS immer einen Cluster bildet, wurde die Bereitstellung neuer Speicherkomponenten vereinfacht: Hardware wird von einem Software-Assistenten erkannt, und das System konfiguriert sich automatisch für eine optimale Nutzung von Bandbreite und Kapazität. Der Hersteller verspricht, dass sich so selbst große Systeme innerhalb eines Tages einrichten und in Betrieb nehmen lassen.

Neben der vereinfachten Aufrüstung hat FSC durch den Clusterbetrieb auch höhere Ausfallsicherheit möglich gemacht: Streikt eine Komponente, gewährleistet ein automatisches Failover und Fallback, dass das System weiterläuft. Die Systemüberwachung soll solche Probleme allerdings bereits in einem frühen Stadium erkennen.

Ergänzende Services vom Hersteller

Deshalb bewirbt Fujitsu Siemens Computers neben kurzen Reaktionszeiten und hohem Durchsatz auch die hohe Verfügbarkeit der CentricStor FS und ergänzt die Hardware um ein integriertes Service-Konzept.

Die fünf Modelle, die eine Speicherkapazität von 14,4 bis 384 Terabyte abdecken, sind ab Ende September über Fujitsu Siemens Computers erhältlich. Der Preis für eine CentricStor FS2000 mit einer Speicherkapazität von 24 Terabyte liegt bei 60.000 Euro. Darüber hinaus bietet Fujitsu Siemens Computers einen globalen Rund-um-die-Uhr-Support und einen sicheren Remote-Zugang für Support-Mitarbeiter.

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