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SAN-Telemetrie spart Kosten Cisco und Virtual Instruments vereinen Kräfte beim Storage Network Performance Monitoring

| Autor / Redakteur: Christoph Kurth / Rainer Graefen

Virtual Instruments gibt eine technische Partnerschaft mit Cisco bekannt. Die Unternehmen wollen zusammen die Echtzeitüberwachung von Performance und Verfügbarkeit von geschäftskritischen Infrastrukturen vereinfachen, um so die Kosten zu senken.

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Die Zusammenarbeit von Virtual Instruments und Cisco hilft Unternehmen Kosten zu sparen.
Die Zusammenarbeit von Virtual Instruments und Cisco hilft Unternehmen Kosten zu sparen.
(Bild: Virtual Instruments)

Ziel ist es, dass die anwendungsbasierte Infrastructure Performance Management-Plattform VirtualWisdom den „SAN-Telemetrie-Stream“ vom Cisco Modul MDS 9700 32G nahtlos empfangen kann. Dadurch soll die maximale Verfügbarkeit und Performance von geschäftskritischen Anwendungen sichergestellt werden.

Kosten reduzieren

Unternehmen können durch die Integration von VirtualWisdom mit dem neuen Cisco Modul ihre OpEx- und CapEx-Kosten reduzieren, da die Gesundheit, Performance und Auslastung ihrer FC-SAN-Infrastrukturen nun ganzheitlich überwacht und verwaltet werden kann.

Performance-Überwachung

32 GBit Fibre Channel Anwendungsinfrastrukturen benötigen eine genaue Performance-Überwachung. Hier soll es eine neue Option geben, bei der physische TAP- und Hardware-Sonden durch VirtualWisdom ersetzt werden können.

Das wird durch die VI/Cisco-Integration möglich, bei der ein dedizierter anwendungsspezifischer integrierter Schaltkreis (ASIC) im Cisco MDS Switch die Erfassung von wichtigen statistischen Daten von Workload-Verhaltensweisen und Reaktionszeit-Metriken ermöglicht

Auch für den Mittelstand

Durch das Wegfallen von physischen Netzwerk-TAPs und -Probes werden die Überwachungskosten weiter gesenkt. Die Lösung soll so nicht nur Großkunden schmackhafter gemacht werden, sondern auch eine Option für mittelständische Unternehmen werden.

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