Kommentar von Christian Scherf zu Hybrid-Storage

Cloud, Software-definiert und Hyperkonvergenz machen Storage einfacher

| Autor / Redakteur: Christian Scherf / Rainer Graefen

Cloud, Software-definiert und Hyperkonvergenz machen Storage einfacher.
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Cloud, Software-definiert und Hyperkonvergenz machen Storage einfacher. (Bild: Rainer Graefen / Microsoft)

Transaktionen beherrschten bislang das Speichergeschäft. NFS und SMB sind die beiden stellvertretenden Protokolle wie man im Netzwerk auf Dateien zugreift. Doch nun drängt sich das S3-Protokoll mit großer Macht auf.

Die Vorbehalte gegen Cloud-Dienste waren vor 3 bis 4 Jahren in Deutschland vor allem im Vergleich zu Nordeuropa, Großbritannien und den USA relativ groß. Wir sehen aber in jüngster Vergangenheit einen Wandel und mehr Offenheit für private, hybride und öffentliche Clouds.

Nicht zuletzt populäre SaaS-Angebote wie Box, Salesforce und Office365 treiben den Trend weiter voran. Die wachsende Auswahl an Cloud Access Security Brokern (CASB) unterstreicht, wie wichtig den Unternehmen eine sicherere Nutzung der Cloud ist.

Objekte simplifizieren Backup und Analyse

Blickt man aktuell in die Speicherlandschaft, so stößt man unweigerlich auf die Buzz-Words Cloud, Software-defined und Hyperconverged – und das aus gutem Grund. Einfache Anwendung, Null-Management, Skalierung ohne großen Aufwand und Abrechnung nach Nutzung überzeugen die Unternehmen. Zugleich sind dies die zentralen Anforderungen, die eine moderne IT-Abteilung heute und in Zukunft von den Herstellern erfüllt sehen will.

Das Thema "Objectstore" ist ein zentraler Gedanke im Bezug auf die langfristige Ablage und spätere Analyse der Daten. Rubrik arbeitet hier eng mit Cloudian, Scality und Cleversafe zusammen. Die Unterstützung weiterer Hersteller erfolgt vorerst projektbezogen, ist aber grundsätzlich leicht zu realisieren, da Rubrik zum Beispiel das S3-Protokoll unterstützt.

Generell gilt für alle Hersteller von Lösungen rund um Storage und Datenmanagement, dass die Unterstützung offener Standards und APIs ein zentrales Erfolgskriterium ist. Ebenso wichtig wird es sein, diese selbst anzubieten um Umgebungen weitestgehend zu automatisieren. Die Bedeutung dieser Faktoren wird in Zukunft noch weiter zunehmen.

* Christian Scherf ist Account Executive DACH für Rubrik

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