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Dateivirtualisierung mit F5 Networks-ARX-Devices

Cloud Storage – die Antwort auf das Datenwachstum

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Cloud Storage als Lösung

Um dem Problem der Speicherung wachsender Datenmengen entgegenzutreten, bieten viele Hersteller im Markt ständig neue Technologien und Services an. Diese Vielzahl an Möglichkeiten stiftet bisweilen Verwirrung und die geeigneten Technologien sind meist untereinander inkompatibel.

Der neueste Trend im Bereich Storage-Lösungen ist die Verlagerung von Infrastruktur in die Cloud. Der konzeptionelle Ansatz für die Cloud-Technologie besteht schon seit einigen Jahren. Doch erst jetzt wird die Frage beantwortet, ob man das Konzept Cloud nicht auch für die Daten, die auf Backup-Servern, teilweise ungeordnet und schwer auffindbar, für ein innovatives Storage-Konzept nutzen kann – ein Outtasking in die Cloud?

Das Ziel von Cloud Storage ist es, die bestehende Infrastruktur zu entlasten. Um nicht weitere teure Speicherkapazitäten hinzukaufen zu müssen, wird also ein Teil der vorhandenen Datenmenge in die Cloud verlagert. Das Wachstum an unstrukturierten Daten würde somit in der vorhandenen Infrastruktur abgebildet und Investitionen in diese geschützt und im optimalen Fall sogar minimiert. Durch die Verlagerung der Daten kann ein Unternehmen den Effekt der Interaktion der einzelnen Infrastrukturen nutzen und die Investitionen in diese minimieren. So wird der primäre Storage soweit wie möglich entlastet, um beispielsweise auch Recovery-Zeiten zu verringern. Allerdings macht es die traditionelle Storage-Infrastruktur schwer, unterschiedliche Formen von Storage-Mischmodellen zu nutzen. Dem Problem begegnet F5, indem Daten mobilisiert werden – Datenmobilität ist die Voraussetzung für die Auslagerung von Daten in die Cloud. Dazu etabliert F5 Networks die Dateivirtualisierung.

Virtualisierung und Datenmobilität

Die Dateivirtualisierung ermöglicht die Virtualisierung der vorhandenen Speicherressourcen, um somit Transparenz in der Datei- und Directory-Struktur zu ermöglichen. Das Konzept der CPU- und Memory-Virtualisierung ist bereits durch VMware oder Microsoft Hypervisor bekannt. Dateivirtualisierung bietet die Möglichkeiten, die von anderen Virtualisierungen schon heute bekannt sind und erfolgreich eingesetzt werden: Anwender werden flexibel und können die Infrastruktur bestmöglich einsetzen und nutzen. Daten werden mobil und das ohne Einschränkungen auf den Betrieb und die Anwendungen.

Durch die Virtualisierung bzw. Entkopplung des physischen Speicherortes einer Datei bleibt das Speichernetzwerk dynamisch. Ändert sich der physische Speicherort einer Datei, beispielsweise durch Verschiebung oder Verlagerung an einen anderen Standort, ändert sich die Sicht der Anwender durch die Virtualisierungsschicht nicht!

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