Übergreifende Container-Sicherungslösung Commvault erweitert Metallic-BaaS für Kubernetes

Autor / Redakteur: Matthias Breusch / Dr. Jürgen Ehneß

Teure Datensilos abbauen und komplexe Prozesse auflösen helfen soll Commvaults Metallic Backup-as-a-Service (BaaS) für Kubernetes, eine Erweiterung des Portfolios für Container-basierte Speicherung. Die Plattform ist über das Container Storage Interface (CSI) vollständig in K8-Architekturen integriert.

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Commvault will für Container-Backup-Schutz sorgen.
Commvault will für Container-Backup-Schutz sorgen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

„Wir sehen eine immer größere Anzahl neuer Cloud-basierter Datenschutz- und Datenmanagement-Lösungen, die durchweg containerspezifisch ausgerichtet sind“, bemerkt Commvaults deutscher Area Vice President und General Manager Elke Steinegger. „In Unternehmen fangen sie gerade erst an zu verschmelzen. Eine Lösung zu haben, die all dies überbrückt, ist das A und O.“

Metallic VM & Kubernetes Backup bietet dafür eine simple, skalierbare SaaS-Datensicherung. Diese ist Teil des neuen hybriden Metallic-Cloud-Datensicherungsportfolios: eine integrierte Lösung, die nicht auf Einzelprodukte oder Tools von Drittanbietern zurückgreift.

Zu den geschützten Workloads gehören alle CNCF-zertifizierten Kubernetes-Distributionen mit validierter Unterstützung für Red Hat OpenShift Kubernetes, Azure Red Hat OpenShift, Azure Kubernetes Service (AKS), Amazon Elastic Kubernetes Service (EKS) und VMware Tanzu sowie selbstverständlich alle bisher eingebundenen Umgebungen einschließlich Hyper-V, VMware vSphere, Native Azure Virtual Machines, Azure VMware Solution (AVS) und VMware Cloud (VMC) auf AWS.

Jeder Bestandskunde, der bis zum 18. Mai 2021 mindestens zehn Virtual Machines innerhalb der Metallic-VM-&-Kubernetes-Backup-Linie erwirbt, erhält die Kubernetes-Backup-Komponente für die Dauer seines Abonnements kostenfrei.

Barrierefreie Beschleunigung

Die jüngsten Weiterentwicklungen von Commvaults Hedvig-Distributed-Storage-Plattform bieten unter anderem die Möglichkeit, Container nahtlos in hybriden Multi-Cloud-Umgebungen zu verwalten, um den DevOps-Prozess zu beschleunigen und alle Barrieren für cloudspezifische oder selbstverwaltete Kubernetes-Dienste zu beseitigen.

Commvault-Produktmanager Ranga Rajagopalan kommentiert dies mit der Einschätzung: „Die Einbindung und Sicherung von Containern muss schnell geschehen, um mit den DevOps-Teams Schritt halten können.“

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