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Wenn Mitarbeiter chatten Compliance-Richtlinien gelten auch für Instant Messages

Redakteur: Katrin Hofmann

Unternehmen, die Instant-Messaging-Systeme wie Skype oder MSN nutzen, müssen sich nach bestimmten Regeln richten. Die Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner hat zusammen mit dem Anwalt Stefan Schicker einen Leitfaden herausgebracht, welche Archivierungspflichten dabei zu beachten sind.

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Instant Messenger lassen sich auch im Firmennetzwerk rechtssicher einsetzen.
Instant Messenger lassen sich auch im Firmennetzwerk rechtssicher einsetzen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Elektronische Briefe mit geschäftsrelevanten Inhalten gelten als Handelsbriefe und unterliegen gesetzlichen Archivierungspflichten. Von den Erfordernissen für die Speicherung sind neben E-Mails auch Instant Messages betroffen. Darauf weisen die Kommunikationsagentur Dr. Haffa & Partner Public Relations und der Anwalt Stefan Schicker hin.

Um Unternehmen über die Pflichten im Umgang mit den Kurznachrichten aufzuklären, hat das PR-Unternehmen gemeinsam mit dem Rechtsexperten einen kostenlosen Leitfaden verfasst. Dieser informiert darüber, mit welchen Maßnahmen und Richtlinien Firmen rechtlichen Konsequenzen vorgebeugen können. Denn bei nicht ordnungsgemäßer Archivierung der Instant Messages drohten Bußgelder oder gar Haftstrafen. Darüber hinaus könne es zu Problemen bei der Steuererklärung kommen, wenn wichtige Nachweise fehlen.

Das Dossier kann per E-Mail unter Angabe des Stichworts „Instant Messages” bei Dr. Haffa & Partner angefordert werden.

Welche Archivierungspflichten und Datenschutzrichtlinien für E-Mails gelten, erfahren Sie in unserem Special zum Thema E-Mail-Archivierung.

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