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Spacebelt: Das erste weltumspannende Datenspeichernetz im Weltraum

Datacenter-Dienste per Satellit

Spacebelt: Das erste weltumspannende Datenspeichernetz im Weltraum

Sind Satelliten im All als Datacenter in der Lage, eine nicht kompromittierbare Datenlösung mit robuster Leistung und gleichzeitig hohem Durchsatz zu bieten? Die Macher hinter Spacebelt sind davon felsenfest überzeugt. Willkommen in der Zukunft! lesen

32 Gbit/s Fibre Channel schafft 135 km

ADVA verkündet „Gen 6 Fibre Channel“-Zertifizierung

32 Gbit/s Fibre Channel schafft 135 km

Als branchenweit erster Anbieter will ADVA eine „Gen 6 Fibre Channel“-Zertifizierung erreicht haben. Der Mainframe-Testzyklus belege, dass die FSP 3000 CloudConnect das Fibre Channel Protocol mit 32 Gbit/s problemlos auch über große Distanzen übertrage. lesen

5G – der Nachfolger von 4G kann alles besser

Autonome Maschinenkommunikation profitiert

5G – der Nachfolger von 4G kann alles besser

Gut acht Jahre nach der Einführung von 4G-Mobilfunknetzen startet der Nachfolger 5G: In Berlin hat die Deutsche Telekom erste Basisstationen in den Betrieb genommen. Das müssen Sie über den neuen Mobilfunkstandard wissen. lesen

Buffalo kündigt teilbestückte Varianten der Terastation an

NAS für KMU

Buffalo kündigt teilbestückte Varianten der Terastation an

Buffalo, Anbieter für Netzwerkspeicher, hat zusätzliche, teilbestückte Varianten der Modellreihen Terastation 3410 und 5410 vorgestellt. Die Modelle sollen mit 4 oder 8 TByte Speicherkapazität angeboten werden. lesen

Was ist USB?

Definition

Was ist USB?

Der allerletzte USB-Standard 3.2 mit Typ-C-Stecker verspricht Datenraten von 20 GBit/s, Stromversorgung mit bis zu 100 W, durchschleusen fremder (Monitor-) Signale mittels Alternate Mode und einen einheitlichen, verdrehbaren Stecker. Doch selbst drei Jahre nach der Verabschiedung des Standards ist die Industrie noch hintendran mit der Umsetzung. lesen

SDS mit einem HDD-Pool sollte das Speicherbudget schonen, investiert wird lieber in teures Flash

Umfrage zu Software-defined Storage, Teil 5

SDS mit einem HDD-Pool sollte das Speicherbudget schonen, investiert wird lieber in teures Flash

Das Ablegen von Daten kostet Unternehmen Unsummen – dennoch ist es nicht zuletzt aus rechtlicher Sicht unabdingbar. Händeringend wurde und wird daher nach günstigen Möglichkeiten der Archivierung gesucht. Software-defined Storage (SDS) versprach, den Anteil der Storage-Kosten am IT-Budget deutlich zu senken. Das Problem: Die Einführung ist kostenintensiv. lesen

Ist SDS zu langsam für den Unternehmenseinsatz?

Umfrage zu Software-defined Storage, Teil 4

Ist SDS zu langsam für den Unternehmenseinsatz?

Geschwindigkeit ist Trumpf. Unternehmen versuchen, stets schneller als die Wettbewerber zu sein, sei es nun bei den Releases von neuen Anwendungen, bei der Performance von Websites oder beim Zugriff auf Daten. Letztere liegen in der einen oder anderen Form im Speicher herum. Software-defined Storage (SDS) verspricht, Daten schneller liefern zu können als herkömmliche Formen der Speicherung. Stimmt das? lesen

Wird Storage unkontrollierbar?

Umfrage zu Software-defined Storage, Teil 3

Wird Storage unkontrollierbar?

Software-defined Storage und die Cloud nehmen alle Daten auf – egal wie viele in einem Unternehmen produziert werden. Allerdings sind sie dann oft in verwinkelten Partitionen verstreut, eine Bergung bestimmter Daten wird immer komplizierter – und kostspieliger. Haben sich die Cloud und SDS als Großspeicher erledigt? Dies ist Thema des dritten Teils unserer SDS-Umfrage. lesen

Von SDS und dem Versprechen der Automatisierung

Umfrage zu Software-defined Storage, Teil 2

Von SDS und dem Versprechen der Automatisierung

Seit Jahren - nein, Jahrzehnten - wird Automatisierung als Gegenmittel für die Komplexität in Rechenzentren gepriesen. SDS-Lösungen sollen dazu beitragen. Doch wie schaut es nun tatsächlich aus - zeichnet sich durch ihren Einsatz bereits ein Ende der IT-Verschachtelung ab? Oder wird es Zeit das Thema zu begraben? lesen

Allzweckwaffe KI soll SDS das Datenmanagementproblem austreiben

Umfrage zu Software-defined Storage, Teil 1

Allzweckwaffe KI soll SDS das Datenmanagementproblem austreiben

Software-defined Storage (SDS) hat ein Problem mit dem Datenmanagement, das ist allgemein bekannt. Welche Strategien verfolgt die Branche, dieses zu lösen? Diese Fragen stellten wir mehreren wichtige Anbietern. lesen