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Lexar Medias „RealSSD C300“ wird von der „m4“ abgelöst Crucial-SSD „m4“ speichert bis zu 512 Gigabyte

| Redakteur: Heidemarie Schuster

Der Hersteller Lexar Media stellt die Nachfolger-SSD der „RealSSDC300“ vor. Die „Crucial m4“ bietet mehr Speicherkapazität und eine höhere Schreibgeschwindigkeit.

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Die „Cruzial m4“ liest mit maximal 415 Megabyte pro Sekunde.
Die „Cruzial m4“ liest mit maximal 415 Megabyte pro Sekunde.
( Archiv: Vogel Business Media )

Lexar Media erweitert sein SSD-Portfolio um die „Cruzial m4“, die Speicherkapazitäten zwischen 64 und 512 Gigabyte hat. Die Crucial-m4-SSD-Produktlinie integriert Microns 25-Nanometer-NAND-Flash-Technologie mit einem Formfaktor von 2,5 Zoll. Wie bereits das Vorgängermodell „Crucial RealSSD C300“ verfügt auch die „m4“ über eine SATA-Schnittstelle mit sechs Gigabits pro Sekunde, die den Datenfluss zwischen dem Host-CPU und der SSD regelt. Dies ermögliche beispielsweise einen schnelleren Systemstart und schnellere Ladezeiten.

Die „m4“ erreicht eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 415 Megabyte pro Sekunde. Die Schreibgeschwindigkeit der 512-Gigabyte-Variante beträgt 260 Megabyte pro Sekunde.

„Das neue Crucial-m4-SSD baut auf dem enormen Erfolg seines Vorgängers auf. Als Tochtergesellschaft von Micron Technology sind wir in der vorteilhaften Lage, Microns Know-how in Sachen NAND-Entwicklung und -Fertigung für unsere SSDs der Marke Crucial zu nutzen“, sagt Robert Wheadon, Senior Produktmanager auf globaler Ebene bei Lexar Media. „Die m4-SSDs der nächsten Generation bieten unseren Kunden höhere Kapazitäten und eine noch bessere Leistung zu günstigen Preisen.“

Die 64-Gigabyte-Variante der „m4“ kostet rund 107 Euro, die 128-Gigabyte-Version schlägt mit rund 207 Euro zu Buche. Eine 256-Gigabyte-SSD der m4-Reihe kostet knapp 413 Euro und für 825,85 Euro gibt es das 512-Gigabye-Modell.

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