Zukunftssichere Unified-Storage-Lösung auf Basis von ZFS

Das Institut für Flugzeug-Kabinensysteme an der TU Hamburg-Harburg wählt NexentaStor

| Autor / Redakteur: Carsten Wunderlich / Nico Litzel

Um die Kosten von Beginn an niedrig zu halten und um einen flexiblen Zugang zum System zu haben, plante Thorsten Windrath, verantwortlich für die IT des Instituts, eine durchgängig virtualisierte Umgebung inklusive moderner Server- und Desktop-Virtualisierung. Da das Budget für die neu zu beschaffende Ausrüstung limitiert war und Aufstockungen für IT-Ausrüstung an der Universität nur alle fünf Jahre bewilligt werden, musste ein Speichersystem angeschafft werden, das nicht nur kostengünstig, skalierbar, solide und dauerhaft ist, sondern auch als leistungsstarke Basis für die neue virtualisierte Umgebung dient.

Der Institutsleiter Prof. Dr. Ralf God erklärt: „Leider ist unser IT-Budget nicht so groß, wie wir es gern haben würden. Das ist im Universitätsumfeld nichts Neues und deshalb auch nicht wirklich überraschend. Größere Hardware-Anschaffungen können nur alle fünf Jahre beantragt werden, was beim derzeitigen Wachstum von Datenmengen und den raschen Weiterentwicklungen im IT-Bereich eine sehr lange Zeitspanne sein kann. Von Beginn der Planung an war klar, dass zukünftige Upgrades mit Standard-Hardware geschehen müssen, die wir uns leisten können. Die Bindung an ein proprietäres System mit kostenintensiven Erweiterungsmöglichkeiten war deshalb für uns ein Ausschlusskriterium.”

Hohe I/O-Performance mit OpenStorage

Das Institut wählte die Thomas-Krenn AG, um eine auf Supermicro-SC846-Hardware basierende NexentaStor-Lösung zu erarbeiten. Diese Kombination von Standard-Serverhardware und NexentaStor-OpenStorage-Software bot gleiche mehrere Vorteile: Der Preis lag innerhalb des Budgets und die Gesamtlösung überzeugte auch mit Blick auf künftige Erweiterungen. Ein OpenStorage-System mit einem Standard-Chassis bedeutete darüber hinaus, dass auch in Zukunft die Herstellerunabhängigkeit gewahrt und die Daten jederzeit im direkten Zugriff bleiben.

Nur wenige Wochen nach der ersten Kontaktaufnahme mit der Thomas-Krenn AG wurde das neue System geliefert und an nur einem einzigen Tag installiert. Drei IBM-Host-Server mit Intel-Xeon-Quad-Core-Prozessoren, auf denen VMware vSphere 5 läuft, hosten nun virtualisierte Applikationen und Services wie auf Microsoft Windows 2008 R2 basierende Domain-Controller, Microsoft SharePoint Server, Microsoft SQL Server, Microsoft Visual Studio Team Foundation Express, IBM Rational DOORS sowie zahlreiche andere Applikationen, die in der Forschung benötigt werden.

Ergänzendes zum Thema
 
Die Systemkonfiguration

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