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Bausteine für effizientere Rechenzentren Das Virtual Integrated System bringt bei Dell heterogene Ressourcen einfacher zum Einsatz

| Autor / Redakteur: Peter Dümig, Enterprise Solutions Marketing Manager bei Dell / Rainer Graefen

Dell verfügt mit Compellent und Equallogic über Enterprise-taugliche intelligente Speichersysteme. Die Server waren das schon länger. Diverse Management-Bausteine verwaltet diese heterogene Hardware und sorgen in einem virtuell integrierten System für einfach benutzbare Services.

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Die Architektur von Dells IT-Management-Lösung Virtual Integrated System. (Quelle: Dell)
Die Architektur von Dells IT-Management-Lösung Virtual Integrated System. (Quelle: Dell)
( Archiv: Vogel Business Media )

Es ist eine enorm aufwändige Aufgabe, virtualisierte Server und Speichersysteme in heterogenen Umgebungen immer wieder neu zu gruppieren, Rechen- und Speicherkapazitäten anzupassen sowie Benutzerrechte und Sicherheitskonfigurationen zu aktualisieren. Das Dell Virtual Integrated System (VIS) hält die Komplexität einer solchen Infrastruktur unter Kontrolle und vereinfacht das gesamte Change-Management.

Rasche Provisionierung ist das Ziel

Eine höhere Effizienz ist eine der Grundvoraussetzungen für eine bessere Organisation komplexer Rechenzentren, deren Infrastrukturen für Administratoren kaum noch durchschaubar und damit oft auch nicht mehr zu beherrschen ist.

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Wirklich effiziente Unternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass die IT einzelnen Fachabteilungen bei geänderten Anforderungen schnell und unproblematisch zusätzliche Server- und Speicherkapazitäten bereitstellen kann.

Der erste Schritt ist ein explizit dafür ausgelegtes technologisches Fundament in Form einer IT-Infrastruktur, deren physische und virtualisierte Ressourcen nahezu beliebig kombinierbar sind.

Umlagekostentransparenz

Dies sorgt zunächst einmal für Transparenz in den Strukturen. Durch die Zuordnung der Kosten zu einzelnen Komponenten erzielen Unternehmen darüber hinaus einen Einblick in die operativen Kosten.

Dabei beginnt IT-Kostenkontrolle schon damit, vorhandene Investitionen optimal zu nutzen – angefangen bei den einzelnen Infrastrukturelementen bis zu den Administratoren und deren Know-how und Erfahrungen.

Eng damit verbunden ist eine ganzheitliche Sicht sowohl auf die physischen als auch auf die virtualisierten Bausteine. Ermöglicht wird dies beispielsweise durch das Dell Virtual Integrated System (VIS).

Management heterogener IT-Infrastrukturen

Entscheidend beim Aufbau zukunftsfähiger und agiler Rechenzentren ist das Management heterogener IT-Infrastrukturen bestehend aus einer Vielzahl von Servern, Storagesystemen und Netzwerkkomponenten – und an dieser Komplexität wird sich auch so schnell nichts ändern.

Ein hardwareunabhängiger Ansatz ermöglicht Unternehmen, den Übergang von einer gewachsenen in eine deutlich flexiblere IT-Infrastruktur zu vollziehen – ohne auf bewährte Komponenten verzichten zu müssen.

Mit dem VIS sind IT-Abteilungen in der Lage, die vorhandenen IT-Infrastrukturkomponenten aufzuspüren und in einem Ressourcenpool zusammenzufassen, der sehr effizient unternehmensweit verteilt und genutzt werden kann.

Bei Servern ohne jegliches Betriebssystem (Bare-Metal-Server) muss die Firmware-Einstellung auf „Network Boot“ lauten, und sie müssen mit dem LAN und SAN verbunden werden, und schon lassen sie sich als Bausteine einer dynamischen Infrastruktur einsetzen.

weiter mit: Zentrale Konsole reduziert Kostenaufwand

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