Mobilfunk-Revolution 5G auf der CEBIT

Das Warten auf die Mobilfunk-Daten dauert bald nur noch einen Wimpernschlag

| Redakteur: Rainer Graefen

Ein Riesenthema auf der nächsten CEBIT im Juni 2018, der nächste Mobilfunkstandard.
Ein Riesenthema auf der nächsten CEBIT im Juni 2018, der nächste Mobilfunkstandard. (Bild: Deutsche Messe)

Erfreuliche Nachrichten für Datenkonsumenten. Der Mobilfunkstandard 5G steht vor der Haustür und auch der ländliche Bereich kann hoffen. Die Forscher vom DLR und Entwickler bei ADVA arbeiten an einem Satellitenfunk, der mehrere Terabit pro Sekunde übertragen kann.

Die Anforderungen an die Netze wachsen jeden Tag, vor allem im Funkbereich müssen absehbar noch wesentlich mehr Daten übertragen werden. Das Internet of Things, Car Communication oder Smart Grids werden einen Großteil der Bandbreite "fressen", den die nächste Mobilfunkgeneration bereitstellen wird.

Wer nicht länger warten und schon jetzt wissen will, was in Kürze alles möglich wird, der kann auf der CEBIT die 5G-Zukunft, die mobile Kommunikation von morgen, schon vom 11. bis zum 15. Juni 2018 live erleben und sich mit vielen Neuheiten rund um die digitale Kommunikation vertraut machen, die ihr Unternehmen in naher Zukunft gut brauchen könnte.

Der mobile Datenfunk steht vor einem großen Sprung in höhere Bandbreiten und kürzere Latenzzeiten: Ab 2020 wird die 5G-Technologie als Basis für eine umfassende Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft verfügbar sein. Visionen wie das autonome Fahren oder die intelligent vernetzte Produktion sollen bis 2025 Realität werden.

Noch sieht die Netzrealität etwas anders aus – vor allem in strukturschwächeren Regionen. Nicht einmal jedes zweite Unternehmen in Deutschland mit Onlinezugang und mindestens zehn Beschäftigten besaß 2017 einen Breitbandanschluss mit mindestens 30 MBit/s. 27 Prozent der Firmen mussten sich mit weniger als 10 MBit/s begnügen, so das Statistische Bundesamt. Im aktuellen EU-Ranking rangiert Deutschland damit nur im Mittelfeld. Spitzenreiter sind Dänemark (73 Prozent der Unternehmen mit Highspeed-Web) und die Niederlande (65 Prozent).

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