Stärkere Automation, mehr Flexibilität und eine höhere Skalierbarkeit

Datacore optimiert SANsymphony-V 9.0 für IaaS und Cloud Storage

| Redakteur: Nico Litzel

Datacore Software bringt SANsymphony-V 9.0 am 2. Juli auf den Markt. Erstmals bietet das Unternehmen eine Einstiegsversion an. Diese soll unter 3.000 US-Dollar kosten und ist beispielsweise für Migrationsprojekte gedacht.
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Datacore Software bringt SANsymphony-V 9.0 am 2. Juli auf den Markt. Erstmals bietet das Unternehmen eine Einstiegsversion an. Diese soll unter 3.000 US-Dollar kosten und ist beispielsweise für Migrationsprojekte gedacht.

Das auf Speichervirtualisierung spezialisierte Unternehmen Datacore Software bietet ab Anfang Juli SANsymphony-V in der Version 9.0 an. Der „Storage-Hypervisor für die Cloud“ weist zahlreiche neue Funktionen auf, die sich speziell an die Bedürfnisse von großen Rechenzentren, Private-Cloud-Umgebungen und Cloud Service Provider richten.

SANsymphony-V 9.0 bietet eine geräteunabhängige Speichervirtualisierung, bei der Kapazitäten unterbrechungsfrei erweitert oder reduziert werden. Die geforderten Speichereigenschaften werden dabei automatisch übertragen, sodass Schlüsselelemente wie eine I/O-Beschleunigung, Caching oder Datendurchsatz sofort bei Bedarf genutzt werden können.

„Bei der Entwicklung von SANsymphony-V 9.0, der dritten Generation unserer Speichervirtualisierungs-Software, haben wir einen Fokus auf eine noch stärkere Automation gesetzt“, erklärt George Teixeira, CEO und Gründer von Datacore Software, im Gespräch mit Storage-Insider.de. So lassen sich beispielsweise über die zentrale Managementkonsole von SANsymphony-V 9.0 jetzt Operationen in großen Gruppen vergleichbarer Objekte zusammenfassen und synchronisieren, wobei die Objekte für individuelle Tests und Konfigurationsoptimierungen zur Verfügung stehen.

Ein Speicher-Pool für verteilte Ressourcen

SANsymphony-V Release 9.0 arbeitet Hardware-unabhängig und Hersteller-übergreifend. Der Storage-Hypervisor fasst verteilte Speicherressourcen in einem Speicher-Pool zusammen. Dabei werden auch unterschiedliche Quellen – etwa Solid State Disks, interne Laufwerke, externe Speichergeräte und Cloud-Storage-Ressourcen – integriert und von ihren individuellen, herstellerabhängigen Managementeigenschaften entbunden. Die bereits in der Vorgängerversion eingeführte Auto-Tiering-Funktion sorge in Kombination mit einem automatischen Load-Balancing für eine optimale Auslastung und Optimierung der Performance, so Datacore.

SANsymphony-V 9.0 kann nach dem n+1-Prinzip skaliert werden. Dadurch lassen sich Datacore zufolge insbesondere in großen Umgebungen die Performance und Ausfallsicherheit schrittweise erhöhen. Bei geplanten oder auch ungeplanten Ausfällen werden Daten automatisch auf geeignete Ressourcen mit gleichen Service Levels verschoben.

Ergänzendes zum Thema
 
Interview mit George Teixeira

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