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Mehr Performance, neue Replizierungstechnik und Automation für virtuelle Infrastrukturen Datacore optimiert SANsymphony-V für die Server- und Desktopvirtualisierung

Redakteur: Nico Litzel

Datacore bringt mit „SANsymphony-V“ die achte Generation der Speichervirtualisierungsplattform an den Start. Diese ist für wachsende Speicheranforderungen durch die Server- und Desktop-Virtualisierung, das Cloud Computing und die Disaster-Recovery-Planung mittelgroßer und großer Unternehmen optimiert.

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SANsymphony-V: Die achte Generation der Storage-Virtualisierungssoftware hat Datacore für die wachsenden Speicheranforderungen optimiert, die im Zuge der Server- und Desktop-Virtualisierung entstehen.
SANsymphony-V: Die achte Generation der Storage-Virtualisierungssoftware hat Datacore für die wachsenden Speicheranforderungen optimiert, die im Zuge der Server- und Desktop-Virtualisierung entstehen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Datacores Storage-Virtualisierungssoftware verwandelt konventionelle Speichergeräte in leistungsstarke Shared-Storage-Lösungen für Infrastrukturen mit dynamischer Desktop- und Servervirtualisierung. Die aktuelle Softwaregeneration beseitigt dabei Herstellerangaben zufolge die typischen Performance-Probleme, I/O-Flaschenhälse und Ausfallzeiten, auch bei geschäftskritischen Anwendungen wie Datenbanken oder E-Mail-Server.

SANsymphony-V nutzt eine Reihe von Performance-fördernden Techniken, etwa Adaptive Caching. Dadurch kann SANsymphony-V Datacore zufolge eine Vielzahl von unterschiedlichen Workloads simultan verarbeiten, ohne dass Veränderungen in der Speicherplatzzuweisung zu Ausfällen, Verzögerungen oder Geschwindigkeitsengpässen führen.

Die achte Softwaregeneration bietet, neben den bereits aus früheren Versionen bekannten Funktionen wie geräteunabhängige Speichervirtualisierung, virtuelles Disk-Pooling, Hochverfügbarkeit durch synchrone Spiegelung, asynchrone Replizierung oder Online-Snapshots, zahlreiche Neuerungen. Dazu zählen:

  • eine integrierte Continuous Data Protection (CDP),
  • ein 5-fach schnelleres asynchrones Replizierungsprotokoll mit bis zu 25-facher Komprimierung,
  • eine bidirektionale asynchrone Replizierung,
  • ein permanenter Pass-through Disk-Support,
  • ein integrierter Aufgabenplaner,
  • ein Audit-System, mit dem alle Änderungen am System verfolgt werden können,
  • eine automatische Portwahl,
  • eine ereignisgesteuerte E-Mail-Benachrichtigung,
  • ein überarbeitetes GUI und ein neues, aufgabenorientiertes Design,
  • Workflow-Integration und -Automation,
  • automatische Wizards,
  • konsolidierte Statistiken/Events über alle Knoten hinweg,
  • ein automatisiertes Support-Paket und
  • eine einfachere Lizenzierungsstruktur.

SANsymphony-V ist nach Angaben von Datacore für die Anforderungen mittlerer und großer Unternehmen, aber auch für Cloud-Lösungsanbieter optimiert und an die Windows-Server-Administration sowie die Administration von Server- und Desktopvirtualisierung angelehnt. Die Plattform befreie Anwender von Hardware-Bindungen, indem sie das Speichermanagement in eine virtuelle Zwischenschicht verlagert und komplett von den darunterliegenden Disks entkoppelt. Es optimiert den I/O-Response herkömmlicher Speichergeräte, die ansonsten erneuert und ausgetauscht werden müssten.

Das sagt IDC zu SANsymphony-V

„Mit SANsymphony-V hat Datacore seine Software für virtuelle Server und Desktops neu konzipiert. Datacores Hauptvorteil liegt jedoch darin, dass der Lebenszyklus der Hardware verlängert wird, damit Kosten gesenkt werden und Kunden sowohl in der physischen als auch virtuellen Welt von Herstellerbindungen befreit werden“, sagt Carla Arend, Leiterin für europaweite Studien zu Infrastruktursoftware bei IDC. „Datacore macht durch die Senkung der Speicherkosten und durch die Beseitigung der damit verbundenen Vorbehalte Server- und Desktopvirtualisierung für eine breitere Anwenderschicht bezahlbar.“

SANsymphony-V kann ab sofort über Datacores Händlernetzwerk bezogen werden. Angeboten werden fünf verschiedene Lizenzmodelle, die je zwei Lizenzen für die synchrone Spiegelung enthalten und sich nach Kapazität staffeln. Eine komplett redundante Konfiguration mit Hochverfügbarkeitsfunktion und einjährigem 24x7-Support ist ab 10.000 US-Dollar erhältlich.

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