Data-Loss-Prevention-Lösung für USB-Massenspeicher

Datalocker Portblocker: Schutz vor Datenverlust

| Redakteur: Tina Billo

Mit DataLocker PortBlocker lässt sich der Anschluss von USB-Medien klar reglementieren.
Mit DataLocker PortBlocker lässt sich der Anschluss von USB-Medien klar reglementieren. (Bild: Datalocker)

Der Verschlüsselungs-Spezialist DataLocker erweitert sein Angebot an Sicherheitslösungen um eine Data-Loss-Prevention-Lösung. Mit dem Einsatz von Datalocker Portblocker können Unternehmen genau festlegen, welche USB-Laufwerke an den PCs und Notebooks der Anwender genutzt werden dürfen.

Datalocker Portblocker erweitert die USB-Device-Management-Software Safeconsole, mit der sich USB-Sticks sowie externe Festplatten und SSDs vieler Hersteller konfigurieren und verwalten lassen. Die neue Data-Loss-Prevention-Lösung ermöglicht individuell zu konfigurieren, welche externen USB-Laufwerke an welchen Systemen genutzt werden dürfen. Dadurch lässt sich die Speicherung von Daten auf nicht autorisierten USB-Sticks oder portablen Festplatten unterbinden.

Freigabe-Richtlinien auf Geräte-Ebene

Im Rahmen einer IT-Sicherheits- und DLP-Strategie lassen sich mit der neuen Lösung ausschließlich bestimmte, verschlüsselte USB-Speicher zulassen. Administratoren können die Freigabe-Richtlinien gerätegenau direkt in Safeconsole festlegen, basierend auf Eckdaten wie Vendor ID (VID), Product ID (PID) und Seriennummer des jeweiligen USB-Laufwerks.

Geofence-Funktion

Datalocker Portblocker lässt sich auf Anwenderrechner nicht ohne Admin-Rechte deaktivieren oder deinstallieren. Per Geofence-Funktion kann der Anschluss von USB-Medien zudem automatisch blockiert werden, sobald sich Rechner außerhalb eines bestimmten Gebiets - zum Beispiel des Firmengeländes oder im Ausland - befinden.

Konfigurationsmöglichkeiten

Individuelle Sicherheitsrichtlinien lassen sich basierend auf Active Directory über Benutzer- und Gruppenregelungen bis hin auf Systemebene einrichten. Je nach Anwendungsfall können zudem über Safeconsole und die hier verfügbare Funktion "Sofortiges Aktivieren/Deaktivieren" sämtliche USB-Laufwerke freigegeben oder gesperrt werden.

Audit- und Echtzeit-Berichte

Des Weiteren geben im Rahmen von Safeconsole Audit-Berichten erfassten Informationen Aufschluss über blockierte Laufwerke, registrierte Endpunkte und PCs, Richtlinienänderungen und vieles weitere mehr. Zudem können IT-Verantwortliche und Administratoren mittels der Echtzeit-Reports stets im Blick behalten, wann und wo potenzielle Bedrohungen verursacht wurden sowie von wem oder was.

Mit der USB-Device-Management-Lösung Safeconsole können Unternehmen externe Speichermedien - USB-Sticks, Festplatten und SSDs - zentral konfigurieren und verwalten.
Mit der USB-Device-Management-Lösung Safeconsole können Unternehmen externe Speichermedien - USB-Sticks, Festplatten und SSDs - zentral konfigurieren und verwalten. (Bild: Datalocker)

"USB-Sticks und externe Festplatten sind ein fester Bestandteil des Unternehmensalltags, allerdings auch eine mögliche Quelle für Datenverluste", erklärt Konstantin Fröse, EMEA Account Executive bei Datalocker. "Mit Datalocker Portblocker lässt sich zusätzlich zum ausschließlichen Einsatz von sicheren, verschlüsselten Speichermedien eine weitere Schutzschicht aufbauen. Die Reporting- und Dokumentations-Möglichkeiten unterstützen Unternehmen darüber hinaus bei der Umsetzung der EU-DSGVO-Anforderungen."

Verfügbarkeit und Preise

Datalocker Portblocker ist ab sofort verfügbar, die unverbindliche Preisempfehlung für die Lizenz pro Endpunkt / PC und Jahr beträgt 15 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer. Voraussetzung für die Nutzung der DLP-Lösung ist eine Safeconsole-Basislizenz ab Version 5.4.

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