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Bundeswirtschaftsministerium startet Pilotprojekt Datenschutz-Zertifizierung von Cloud-Diensten

Redakteur: Elke Witmer-Goßner

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) will geeignete Zertifizierungsverfahren für Cloud-Dienste entwickeln, um ein hohes Datenschutzniveau für die Nutzer solcher Dienste sicherzustellen.

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Da Nutzer in der Regel nicht selbst ihren Cloud-Provider auf Herz und Nieren überprüfen können, springt das BMWi mit einer neuen Zertifizierungsoffensive für mehr Datenschutz in die Bresche.
Da Nutzer in der Regel nicht selbst ihren Cloud-Provider auf Herz und Nieren überprüfen können, springt das BMWi mit einer neuen Zertifizierungsoffensive für mehr Datenschutz in die Bresche.
(Bild: NLshop, Fotolia)

Dafür wurde das Pilotprojekt „Datenschutz-Zertifizierung für Cloud Computing“ in Leben gerufen, damit künftig unabhängige Zertifizierungsstellen für alle Cloud-Anbieter zur Verfügung stehen. Ziel des Vorhabens ist es, Cloud-Nutzern eine gewissen Sicherheit darüber zu geben, ob ein Cloud-Anbieter die Rechtskonformität der Datenverarbeitung sowie die technischen und organisatorischen Vorkehrungen im Sinne der Sicherheit der Daten des Nutzers erfüllt.

Das Pilotvorhaben wird vom Kompetenzzentrum des BMWi-Technologieprogramms „Trusted Cloud“ umgesetzt. An dem Pilotprojekt sind alle maßgeblichen Akteure beteiligt, darunter mehrere Datenschutzbehörden, Anbieter und Anwender von Cloud-Diensten sowie Unternehmen aus den Bereichen der IT-Prüfung und IT-Rechtsberatung. Das Projekt soll im Frühjahr 2015 abgeschlossen werden.

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