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Micron 9300 NVMe SSDs Datensprint mit NVMe

Redakteur: Dr. Jürgen Ehneß

Gegenüber herkömmlichen Festplatten punkten SSDs im Verbund mit dem Datentransportprotokoll NVMe durch höhere Geschwindigkeiten. Micron setzt noch einen drauf …

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Die neue SSD-9300er-Serie von Micron.
Die neue SSD-9300er-Serie von Micron.
(Bild: Micron)

Flashspeicher und der richtige Datentransport bringen Geschwindigkeit – Micron bewirbt seine neue 9300er-Serie mit der Feststellung, die NVMe-SSDs stellten die „branchenweit niedrigste durchschnittliche Schreiblatenz“ bereit: eine Leistung von 3,5 Gigabyte pro Sekunde würde mit ihnen erreicht.

Ausgestattet sind die Halbleiterspeicher mit dem NVM-Express-Protokoll für rasche Datenübertragung und bieten Platz auch für größere Datenmengen: Die Micro-9300-SSDs sind in der PRO-Version (für leseintensive Workloads) mit Speicherkapazitäten von 3,84 Terabyte, 7,68 TB und 15,36 TB verfügbar.

Die Variante 9300 MAX für kombinierte Anwendungen ist mit 3,2 TB, 6,4 TB sowie 12,8 TB erhältlich. Sämtliche SSDs liegen im U.2-Formfaktor (2,5 Zoll/15 mm) vor und unterstützen PCIe-Gen3-x4-NVMe. Die mittlere Betriebszeit wird mit zwei Millionen Stunden (228 Jahre) geführt; zudem sind 850.000 Lese- und 310.000 Schreibeingänge/-ausgänge (IOPS) angegeben.

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