Hochverfügbare Tools und Prozesse sorgen für effizientere Speicherumgebungen Dell analysiert Storage-Infrastrukturen in wenigen Tagen

Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Martin Hensel

Mit dem „Storage Simplification Assessment Portfolio” will Dell Anwendern helfen, die richtige Lösung für Storage, Archivierung sowie Backup und Recovery zu finden. Hochverfügbare Tools und Prozesse sollen dabei für rasche Ergebnisse sorgen. Schon nach wenigen Tagen erhalten Kunden eine umfassende technische und operative Bestandsaufnahme.

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Dells im „Storage Simplification Assessment Portfolio” zusammengefassten Dienstleistungen sollen Kunden in wenigen Tagen Entscheidungshilfen an die Hand geben.
Dells im „Storage Simplification Assessment Portfolio” zusammengefassten Dienstleistungen sollen Kunden in wenigen Tagen Entscheidungshilfen an die Hand geben.
( Archiv: Vogel Business Media )

Laut eigenen Angaben unterscheidet sich Dells Ansatz maßgeblich von herkömmlichen Beratungsangeboten: Statt in Wochen will das Unternehmen Kunden schon in wenigen Tagen darüber aufklären, wie sich die bestehende Storage-Umgebung optimieren lässt. Dells Schlagworte dabei lauten: Realisierbarkeit und Skalierbarkeit.

Zu den von Dell angebotenen Diensten gehört das Assessment der Storageumgebung und Datenstruktur. Hierbei werden bestehende Speicherinfrastrukturen analysiert. Daraus abgeleitete Lösungen sollen den spezifischen Geschäftsanforderungen des Kunden genügen.

Zudem bietet der Systemhersteller Bewertungen für virtuelle Server an. Ein weiteres Assessment analysiert komplette Backup- und Restore-Umgebungen. Daraus gewonnene Erkenntnisse sollen schnelle Wiederherstellungszeiten garantieren.

Der Preis für Dells „Storage Simplification Assessment“ hängt von der jeweiligen IT-Umgebung ab. Als Anhaltspunkt nennt der Anbieter eine Infrastruktur mit 25 Servern. Für diese kostet ein „File Simplification Assessment“ 2.100 Euro.

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