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Zentrale Bereitstellung von Desktops und Provisionierung von Workloads mit Lösung von Double-Take Desktops zentral booten mit Double-Take Flex 3.1

| Autor / Redakteur: Johann Baumeister / Florian Karlstetter

Double-Take Flex 3.1 erlaubt das Booten eines Desktops aus dem Netzwerk von einem zentralen Speichersystem. Das Verfahren ist mit jenem vergleichbar, wie es Citrix oder VMware bei ihrer Desktop-Virtualisierung anwenden. Ein paar Unterschiede bestehen dennoch.

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Die Architektur von Double-Take Flex: die Clients booten via PXE ihr Image von einem iSCSI-Gerät.
Die Architektur von Double-Take Flex: die Clients booten via PXE ihr Image von einem iSCSI-Gerät.
( Archiv: Vogel Business Media )

Double-Take Flex 3.1 ermöglicht das Booten von Desktops von einem zentralen Image. Damit ist es mit den Streaming-Techniken von Citrix oder VMware vergleichbar. Dennoch bestehen ein paar wesentliche Unterschiede zu deren Implementierungen. Diese wollen wir im folgenden Text anhand der Vorgehensweise beim Einsatz von Double-Take Flex herausarbeiten.

Bei den Clients von Double-Take Flex handelt es sich um vollständige PCs, das heißt CPU oder Arbeitsspeicher werden benötigt. Zwingend für Flex ist auch eine Netzwerkkarte. Bei der Verwendung spezieller Images kann eine lokale Festplatte als Cache benutzt werden.

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Nach dem Booten verhält sich der Client wie ein PC, dessen Betriebssystem von der lokalen Festplatte gestartet wurde. Es wird lediglich die Platte von der gebootet wird (das Boot-Device) umgelenkt. Als Client im Sinne von Flex gilt aber auch eine virtuelle Maschine. Unterstützt werden alle Windows-Versionen ab XP bis Windows 7. Aber es muss sich nicht zwangsläufig um ein Client-Betriebssystem handeln, denn das Prinzip greift genauso für Server-Betriebssysteme wie SuSE- und RedHat-Linux.

Die Netzwerkkarte muss einen Durchsatz von 100 MBit/s aufweisen. Diese Forderung wird allerdings von dem Großteil der Netzwerkkarten, die in den letzen Jahren eingesetzt wurden, erfüllt. Ferner muss diese Netzwerkkarte mit der Fähigkeit zum remote Boot (PXE-Boot) ausgestattet sein. Auch das gilt in der Regel auch für die gängigen Netzwerkkarten.

weiter mit: Die Clients und ihr Boot-Ablauf

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